Dieses vierjährige Projekt untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Manifestationen des Mühlwesens in der byzantinischen Gesellschaft (4.–15. Jahrhundert) mit Fokus auf Getreidemühlen und Handmühlen in Kleinasien, den südlichen Balkanländern und der Ägäis anhand schriftlicher Quellen und unter Hinzuziehung von Bildmaterial und archäologischen Publikationen. Es will aufzeigen, wie das Mühlwesen Gemeinschaften, Technologien und den Umgang mit der Umwelt prägte; die Ergebnisse werden über eine Open-Access-Datenbank, wissenschaftliche Publikationen und einen internationalen Workshop zugänglich gemacht.

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