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Christina Wais ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Kunstgeschichte und Leiterin des Projektes Corpus Vitrearum – Glasmalereiforschung in Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Kunsthistorikerin mit Forschungsschwerpunkt zur Glasmalerei Österreichs vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Seit Juni 2022 Leiterin des Langzeitprojekts Corpus Vitrearum am IHB der ÖAW. Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeit sowie Betreuung von Restaurierungen im Rahmen des Internationalen Forschungsprojektes Corpus Vitrearum. Mitautorin der Corpus Vitrearum Medii Aevi-Bände zu den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg (Böhlau-Verlag 2007), Niederösterreich (Böhlau-Verlag 2015 und 2017) und der Steiermark (StudienVerlag 2024). 2015-2020 Leiterin des Projektes „Corpus Vitrearum – Medieval & Modern Stained Glass in Austria“ (New Frontiers Research Groups Programme an der ÖAW). 2020 Leiterin des Projektes „Kunstproduktion im Zeitalter früher Globalisierung. Die Tätigkeit der Tiroler Glasmalereianstalt in Wien um 1900“ an der ÖAW. 2021 Leiterin des Projektes „Die transatlantischen Beziehungen der Tiroler Glasmalereianstalt von 1871 bis 1918. Ausgeführt am Beispiel des nordamerikanischen Marktes mit Schwerpunkt New York“ an der Universität Innsbruck (Institut für Kunstgeschichte). Mitglied im österreichischen Nationalkomitee des Corpus Vitrearum.
Zeit: Mittelalter bis 20. Jahrhundert
Raum: Österreich und Zentraleuropa
Themen: Glasmalerei, Kunstgeschichte, Kulturgeschichte, Habsburgermonarchie
Medieval & Modern Stained Glass in Austria (abgeschlossen)
Mittelalterliche Glasmalerei (CVMA) (abgeschlossen)