
Gegründet um 985 als Kanonikerstift, 1089 von Benediktinern besiedelt. Patrone: Koloman, Maria, Petrus und Paulus.
Handschriften und Inkunabeln
1858 Handschriften, davon rund 1230 mittelalterliche Handschriften (9.-16. Jh.), 798 Inkunabeln in 737 Bänden, Frühdrucke nur zum Teil gesondert aufgestellt (keine Zahlenangabe möglich). 1470 Fragmente in Handschriften und Drucken, 268 lose Fragmente (davon 28 in hebräischer und 5 in deutscher Sprache).
Druckwerke: aus dem 16. Jh. 1470 Titel in 2350 Bänden; etwa 4500 Bände aus dem 17. Jh., rund 16000 Bände aus dem 18. Jh., etwa 31150 Bände aus dem 19. Jh.
Fragmente in der Stiftsbibliothek Melk
Dr. Christine Glaßner
Inventar der Handschriften des Benediktinerstiftes Melk. Teil 1: Von den Anfängen bis ca. 1400. Katalog (alle Bilddateien, Einleitung und Signaturenkonkordanzen auch im Internet verfügbar) I Verzeichnis der katalogisierten Handschriften
Dr. Christine Glaßner / Dr. Alois Haidinger
Deutsche Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk. Katalog I Verzeichnis der katalogisierten Handschriften
Dr. Christine Glaßner
zusammengestellt von Christine Glaßner, Abteilung für Schrift- und Buchwesen: