
Um 1113 Gründung eines Kollegiatstifts durch Markgraf Leopold III., 1133 Umwandlung in ein Augustiner-Chorherrenstift, 1136 Kirchweihe. 1485 Heiligsprechung des Stifters.
Handschriften und Inkunabeln
1256 Handschriften (darunter rund 1200 aus dem Zeitraum Mitte 12. Jh. bis Anfang des 16. Jh. stammende Manuskripte), 885 Inkunabeln und 739 Altdrucke. Die tatsächliche Anzahl der Handschriften und Drucke weicht von den angegebenen Ziffern vor allem auf Grund von Verlusten geringfügig ab. Insgesamt rund 1300 Fragmente in der Fragmentensammlung sowie in Handschriften der Bibliothek und des Archivs.
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Artikel "Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes" im Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich
Erschließung der mittelalterlichen naturwissenschaftlichen Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg (Open access Publikation in manuscripta.at)
Dr. Edit Anna Lukács, MA (ab 01.03.2025)
Dr. Jennifer Kostoff-Kaard, MA (ab 01.03.2025)
Katalog der Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Teil 4,2 (aus CCl 301–400)
Dr. Franz Lackner (ab 10/2024)
Erschließung der mittelalterlichen theologischen und philosophischen Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg (Open access Publikation in manuscripta.at)
Dr. Edit Anna Lukács, MA (ab 01.10.2020)
Katalog der Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Teil 4,1 (aus CCl 301–400):
Dr. Katrin Janz-Wenig(bis 31.07.2020)
atalogband | Verzeichnis der katalogisierten Handschriften