Die Rezeption der Psalmen in der byzantinischen Dichtung: Buchepigramme und metrische Paraphrasen

“Die Rezeption der Psalmen in der byzantinischen Dichtung: Buchepigramme und metrische Paraphrasen” ist ein gemeinsames Projekt zwischen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Ghent. Es ist vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF, Projekt I 3544) und der Research Foundation Flanders (FWO) finanziert und wird von PD Dr. Andreas Rhoby (Wien) und Prof. Dr. Kristoffel Demoen (Ghent) geleitet. Es zielt darauf ab, die Rezeption der Psalmen innerhalb zweier Bereiche byzantinischer Dichtung zu untersuchen, d.h. der metrischen Paratexte (Buchepigramme) und der metrischen Paraphrasen. Darüber hinaus wird im Rahmen des Projekts der Einfluss der Psalmen auf die byzantinische (religiöse) Dichtung sowie der Kontext der Gedichte, die sich auf Psalmen beziehen, analysiert werden. Das Ziel jenes Teils des Projekts, der in Wien durchgeführt wird, ist die Erstellung der ersten vollständigen kritischen Edition der metrischen Psalmenmetaphrase des Manuel Philes (fast 3600 Fünfzehnsilber) (Teiledition von G. Stickler 1992).

Das Projekt wird am 1. Juli 2018 beginnen und 4 Jahre laufen.

Andreas Rhoby (Projektleiter)

Anna Gioffreda (post-doc Mitarbeiterin)

 

 

Kooperationspartner 


• Prof. Dr. Kristoffel Demoen (Universiteit Gent) • Dr. Rachele Riccerei (Universiteit Gent)

Wissenschaftlicher Beirat 


• Prof. Dr. Floris Bernard (Universiteit Gent) • Prof. Dr. Daniele Bianconi (Sapienza Università di Roma) • Dr. Krystina Kubina (Universität Wien) • Prof. Dr. Peter Orth (Universität zu Köln) • Dr. Nikos Zagklas (Universität Wien)