Kooperationen & Arbeitskreise


  • Internships für niederländische Studierende: Die Abteilung Historische Identitätsforschung kooperiert mit den Universitäten Utrecht (seit 2012) und Nijmegen (seit 2017) und heißt wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem Bereich der Mittelalterforschung im Rahmen von Praktika im Forschungsbetrieb willkommen.




  • Am International Medieval Congress Leeds werden jährlich laufende Arbeiten und Projekte des Instituts vorgestellt. Walter Pohl war Mitglied des Programming comitee und koordiniert mit Mitarbeitern der Arbeitsgruppe die Sessions zur frühmittelalterlichen Geschichte, die am Kongress abgehalten werden.

  • Princeton – Oxford – Vienna Graduate Exchange: Das von der historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien geförderte Doktoranden-Programm „Princeton – Oxford – Vienna Graduate Exchange“ sieht seit 2011 ein jährliches Treffen von Doktorand/innen vor, die sich mit spätantiken, byzantinistischen und frühmittelalterlichen Themen beschäftigen.

  • Leverhulme-Network (Networks of Knowledge in Early Medieval Europe: Insular Manuscripts, AD 650-850): Das Projekt zielt auf die Etablierung eines internationales Forschungsnetzwerkes. In dessen Rahmen sollen insulare Handschriften in Hinblick auf den Wissensaustausch im frühmittelalterlichen Europa untersucht werden. Partnerorganisationen sind neben dem IMAFO die University of Leicester, The British Library-London, Trinity College Dublin, National University of Ireland-Galway, Bilbiothèque nationale de France-Paris.


  • Texts and Identities in the Early Middle Ages ist der Titel einer internationalen Forschungskooperation des Institut für Mittelalterforschung mit den Universitäten Cambridge, Utrecht, Leeds und Paris I (Sorbonne), die 1996 von Mayke de Jong (Utrecht), Rosamond McKitterick (Cambridge), Walter Pohl (Wien) und Ian Wood (Leeds) gegründet wurde.

Abgeschlossen



  • Projektgruppe zur Erforschung der Krise zur Zeit Ludwigs des Frommen. Das internationale, ANR-DFG finanzierte Hludowicus-Projekt (Stefan Esders/Berlin, Philippe Depreux/Limoges) untersuchte verschiedene Aspekte der politischen und sozialen Krise und deren Wahrnehmung zur Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen. Richard Corradini nahm als Beitrag des Instituts für Mittelalterforschung ein Handschriftenensemble von St. Gallen und der Reichenau in den Blick, das unterschiedliche Methoden der Zeitberechnung (Kalendern, Chroniken, Ostertafeln etc.) thematisiert.