Edith KAPELLER

B.A. M.A. M.A.

edith.kapeller(at)oeaw.ac.at
(Tel: +43-1/51581-7263)

Akademischer Werdegang


2009-2012
Bachelorstudium Deutsche Philologie an der Universität Wien

2012-2015
Masterstudium Deutsche Philologie an der Universität Wien

2012-2016
Masterstudium Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft am Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien

seit 2016
Doktoratsstudium Philosophie, Dissertationsgebiet: Deutsche Philologie, Universität Wien (gefördert durch ein Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Thema: „Heiligkeit formulieren. Die Babenberger-Genealogie Ladislaus Sunthayms. Analyse – Überlieferungssituation – Edition.“ Fellow der Vienna Doctoral Academy, Medieval Academy an der Universität Wien

Beruflicher Werdegang


2011−2013
Assistenz und wissenschaftliche Mitarbeit in Bibliothek und Archiv des Zisterzienserstiftes Zwettl

2014
Praktikum im Stadtarchiv Zwettl

2013−2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Bibliothekarin in der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg

Seit 2017
Doktorandin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien

Publikationen


  • Vom ‚Belial‘ bis zum Jüngsten Gericht. Eine spätmittelalterliche Sammelhandschrift und ihr Kontext (Klosterneuburg, Stiftsbibliothek, CCl 1253). In: Geschichte vom Ende her denken. Endzeitentwürfe und ihre Historisierung im Mittelalter. Hrsg. Susanne Ehrich, Andrea Worm (Forum Mittelalter-Studien 15). Regensburg 2019, 343–358 (im Druck).
     
  • Von Altherkommen bis Zwischenahn. Ein Streifzug durch Genealogien, Chroniken und Gelehrtenwesen des Spätmittelalters. In: Des Kaisers neuer Heiliger. Maximilian I. und Markgraf Leopold III. in Zeiten des Medienwandels. Begleitband zur Jahresausstellung 2019 im Stift Klosterneuburg. Hrsg. Martin Haltrich. Klosterneuburg 2019, 28–51.
     
  • Edition der Ratsprotokolle der landesfürstlichen Stadt Zwettl (1563–1576). In: Die Zwettler Ratsprotokolle 1563–1576 mit einer Darstellung der städtischen Ehrkonflikte im 16. und 17. Jahrhundert. Hrsg. Edith Kapeller, Friedel Moll, Martin Scheutz (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich 38). St. Pölten 2016, 111–353.
     
  • Der Rat der Stadt Zwettl und die Formen der innerstädtischen Konfliktaustragung im 16. Jahrhundert. In: Die Zwettler Ratsprotokolle 1563–1576 mit einer Darstellung der städtischen Ehrkonflikte im 16. und 17. Jahrhundert. Hrsg. Edith Kapeller, Friedel Moll, Martin Scheutz (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich 38). St. Pölten 2016, 11–70.
     
  • Gemeinsam mit Friedel Moll und Martin Scheutz herausgegeben, Die Zwettler Ratsprotokolle 1563–1576 mit einer Darstellung der städtischen Ehrkonflikte im 16. und 17. Jahrhundert. (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich 38). St. Pölten 2016.
     
  • Eine wichtige Zäsur in der städtischen Versorgung. Die Zwettler Brühlwasserleitung 1654 bis 1891/92. In: Verwaltetes Wasser im Österreich des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. Hrsg. Martin Scheutz, Herwig Weigl (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich 37). St. Pölten 2016, 49–78.
     
  • Gemeinsam mit Elisabeth Gruber und Martin Haltrich, Die Stadt erzählen. Von den Möglichkeiten eines Stadtarchivars. In: Das Waldviertel 64 (2015) 339–344.
     
  • Ein Waldviertler und ein Vorarlberger Schneider im Zweiten Weltkrieg. Zu Rollenbildern in Selbstzeugnissen. In: Das Waldviertel 64 (2015) 226–254.