TA in Österreich

Technikfolgenabschätzung in der österreichischen Praxis, Festschrift für Gunther Tichy

Buchprojekt TA in Österreich

 

Aus dem Vorwort

„Der Begriff Technikfolgen-Abschätzung klingt neu, er klingt nach Planung und Technokratie. Tatsächlich tritt jedoch bloß eine alte Staatsaufgabe in neuer Form auf, wenn (...) Spezialisten das wahrnehmen, was Beamte seit eh und je implizit – vielfach in juristischen Texten verkleidet – ohnedies machten. (...)

Institutionalisierte Technikfolgen-Abschätzung ermöglicht eine bessere Vorbereitung der politischen Entscheidungsträger auf Fragen, die auf alle Fälle, mit oder ohne ihre Hilfe, (politisch) entschieden werden müßten. (...)

Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die wichtigsten Arbeiten der wissenschaftlichen Technikfolgen-Abschätzung in der Forschungstelle für Technikbewertung und ihrem Nachfolger, dem Institut für Technikfolgen-Abschätzung. (...)

Das Buch wendet sich an eine relativ breite Öffentlichkeit von Meinungsbildern, Politikberatern i.e.S. und Entscheidungsträgern, somit an Fachleute in der Administration, in den Interessensvertretungen, in den Büros der Sozialpartner, der Parteien usw. Es soll zeigen, was TA grundsätzlich leisten kann, einerseits generell (Teil I), andererseits an Hand konkreter Fallbeispiele (Teile 2 bis 4)."

 

Siehe dazu die Detail-Seite von 'TA in Österreich'.

Laufzeit
10/2004 - 12/2005