Dr.

Silvia Prell

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Kurzbiografie

Studium der Ägyptologie, Klassischen Archäologie und Vor- und Frühgeschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz; 1998 erste Ausgrabung in Ägypten (Abydos – DAI Kairo); 2002–2009 stellvertretende Grabungsleitung beim Projekt des Roemer-Pelizaeus-Museums Hildesheim in Qantir-Piramesse; 2009-2010 wissenschaftliche Mitarbeit bei der Ausgrabung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz/FU Berlin in Asyut; 2009-2011 und 2018–2019 wissenschaftliche Mitarbeit bei der Ausgrabung des Landesmuseums Hannover in der „Petosiris-Nekropole“ von Tuna el-Gebel; 2010–2015 supervisor bei den Ausgrabungen der New York University in der spätrömischen Siedlung von Trimithis – Amheida; 2012–2017 Koordinatorin des Deutsch-Ägyptischen Ausbildungsprojektes für Konservatoren (Landesmuseum Hannover, HAWK Hildesheim, Minya Universität, ägyptischer Antikendienst) in der „Petosiris-Nekropole“ von Tuna el-Gebel; 2019–2020 supervisor der Ausgrabungen der Universität Heidelberg im Isis-Tempel der spätrömischen Hafenstadt von Berenike.

Seit Januar 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin (RT3 – cultural matrix of the Eastern Delta) und Projektkoordinatorin des ERC Advanced Grant „The Enigma oft he Hyksos“.

    Forschungsprojekte

    Forschungsschwerpunkte

    • Makrolithische Werkzeuge Ägyptens, besonders der 2. Zwischenzeit und des Neuen Reiches
    • Materielle Kultur der 2. Zwischenzeit und des Neuen Reiches im Ostdelta Ägyptens
    • Handelskontakte zwischen Ägypten und der Levante
    • Bauforschung, insbesondere der frühptolemäischen Epoche
    • Griechisch-Römische Nekropolen in Ägypten