Mit fortschrittlichen Biokraftstoffen die Zukunft gestalten
Saskia Favreuille studierte ökologische Landwirtschaft, Lebensmittelsysteme und Agrarökologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf das Thema nachhaltige (urbane) Lebensmittelsysteme. Sie interessiert sich für alle Themen rund um das Lebensmittelsystem und seine sozialen Aspekte. Seit September 2022 arbeitet sie am ITA an dem von der EU geförderten Projekt ToNoWaste.
Saskia Favreuille erlangte ihren Bachelor-Abschluss in Biologie und Ökologie an der Universität Grenoble-Alpes in Frankreich. Während dieser Zeit verbrachte sie im Rahmen des Erasmus-Programms ein Jahr an der Universität Leipzig in Deutschland.
Im Jahr 2021 absolvierte sie den Doppelstudiengang "Organic Agriculture, Food Systems and Agroecology" an der Universität für Bodenkultur in Wien und der Universität Hohenheim in Stuttgart, Deutschland.
Sie spezialisierte sich auf Nachhaltigkeitsdiskurse im Lebensmittelsystem, urbane Agrarsysteme und partizipative Methoden. Ihre Masterarbeit schrieb sie im Rahmen des europäisch geförderten Projekts EdiCitNet über die soziale Dimension von Ernährungslösungen in benachteiligten Berliner Stadtteilen.
Dieser Bericht stellt die Ergebnisse einer Technikfolgenabschätzungsstudie im Auftrag des österreichischen Parlaments dar. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass sich die relativ neue Technologie Generative Künstliche Intelligenz (KI) seit 2022 in großer Geschwindigkeit in vielfältige Lebensbereiche verbreitet. In manchen Bereichen wird ihr disruptives Potenzial attestiert und auch für die politische Sphäre werden nicht nur Chancen, sondern auch große Risiken gesehen.
Dementsprechend stellt der vorliegende Bericht diese Chancen Generativer KI für die Demokratie im Überblick dar und widmet sich im Hauptteil der Analyse der vielfältigen Risiken für die politische Meinungsbildung und den öffentlichen Diskurs. Der Bericht beginnt einleitend mit einer Darstellung des Stands der Technik, insbesondere von Text-, Bild-, Video- und Tongeneratoren und technischen Ansätzen, um KI-generierte Inhalte zu erkennen. Im Einleitungskapitel werden auch grundlegende, untersuchungsrelevante Begriffe wie Desinformation, Fake News und Co. erläutert. Ein eigenes Kapitel ist weiteren gesellschaftsrelevanten Folgen Generativer KI, etwa in den Bereichen Umwelt und Arbeit, gewidmet. Im letzten Teil werden Handlungsoptionen in den Bereichen Regulierung, Organisation und Technik erörtert und schließlich Schlussfolgerungen für das österreichische Parlament und die interessierte Öffentlichkeit gezogen.
Sotoudeh, M. (Speaker), Bechtold, U. (Speaker), Favreuille, S. (Speaker) & Schulz, F. (Speaker)
Schulz, F. (Speaker), Favreuille, S. (Speaker), Bechtold, U. (Speaker) & Sotoudeh, M. (Speaker)
Favreuille, S. (Speaker), Bechtold, U. (Speaker), Schulz, F. (Speaker) & Sotoudeh, M. (Speaker)
-> The EU considers the supply situation for 34 raw materials to be critical.
-> Each material presents unique challenges at every stage of the supply chain, from extraction to recycling, necessitating specific innovations.
-> Strengthening research and innovation within the EU is essential for autonomy, competitiveness, and sustainability issues
-> Die EU betrachtet die Versorgungslage bezüglich 34 Rohstoffen als kritisch. -> Jedes Material stellt auf jeder Stufe der Lieferkette, von der Gewinnung bis zum Recycling, einzigartige Herausforderungen dar, die spezifische Innovationen erfordern. -> Die Stärkung von Forschung und Innovation innerhalb der EU ist für Fragen der Autonomie, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit von wesentlicher Bedeutung.
-> Food waste is a serious socio-ecological problem and a threat to a sustainable future. -> Overcoming this cross-sector challenge requires both scientific work and practical knowledge. -> Various actors across the entire food system must transform the way food is produced and consumed. -> Linking different types of knowledge from “farm to fork” and sharing responsibilities lead to more robust solutions.

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