Kurzbiografie

Szymon Bogacz ist seit September 2025 Postdoktorand am IKGA. Er ist Teil des ERC-Projekts “Ethics of Empty Beliefs: Chinese Buddhist Philosophy in the ‘Period of Disunity’” (ChinBuddhPhil). Aktuell forscht er zu buddhistischer Erkenntnistheorie und untersucht die mutmaßliche Behauptung einiger buddhistischer Philosophen, dass wir keine Überzeugungen oder konzeptuellen Gedanken haben sollten.

Bogacz hat ein Doktorat von der School of Philosophy der Australian National University und einen Master in östlicher Philosophie von der Jagiellonen-Universität. Er lehrte an beiden Institutionen in den Studiengängen Philosophie und Buddhismuskunde. Seine Forschungsinteressen gehen über das buddhistische Denken hinaus und umfassen Erkenntnistheorie, Philosophie der Logik und Sprachphilosophie.

Rezente Publikationen

in Druck — Inferential Cognitions, in: Learning from Buddhist Logic, Koji Tanaka (ed.), Synthese Library, Dordrecht: Springer.

2024 — Buddhist Epistemology and the Liar Paradox, Australasian Journal of Philosophy 102(1): 206–220.

2023 — Dharmakīrtian Inference, co-authored with Koji Tanaka, Journal of Indian Philosophy 51(5): 591–609.