So, 16.07. – 19.07.2017

Monitoringmethoden für die Alpen

Eine internationale Sommerschule gibt Jungforscher/innen Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen der Geodatenverarbeitung im Gebirge mit renommierten Wissenschaftler/innen zu diskutieren.

© Wikimedia/CC/Björn S.
© Wikimedia/CC/Björn S.

Die digitale Erfassung räumlicher und zeitlicher Veränderungen im Alpenraum hat enorme Fortschritte gemacht. Aktuelle Herausforderungen liegen in der Verarbeitung riesiger Datenmengen und der Generierung internationaler Qualitätsstandards.

Das Institut für interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW lädt Nachwuchswissenschaftler/innen in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck und der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung zu einer internationalen Sommerschule zum Thema „Innsbruck Summer School of Alpine Research 2017 - Close Range Sensing Techniques in Alpine Terrain” ein. Ziel dieser Woche für Post Graduates aus der ganzen Welt ist es, die neuesten Trends der Datenerfassung und -analyse im Gebirgsmonitoring kennenzulernen und sich mit renommierten Gebirgsforscher/innen auszutauschen.

Zur Website der Summer School

Weitere Informationen

Informationen

 

Termin:
16. bis 22. Juli 2017

Ort:
Universitätszentrum Obergurgl
Gaisbergweg 5
6456 Obergurgl

Kontakte:
Dipl.-Geogr. Dr. Tobias Töpfer
Tel: +43 512 507-49410

Mag. Dr. Martin Rutzinger
Tel: +43 512 507-49480

Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung (IGF) der ÖAW

 

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