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Die „Urkatastrophe“ in Wort und Bild

Ein Symposium untersucht Medialisierung des Ersten Weltkrieges in den Künsten & Wissenschaften.

25.11.2014

Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ als mediales Ereignis: Im Ersten Weltkrieg wurde eine bis dahin einmalige Vielfalt an Text-, Ton- und Bildmedien herangezogen, um den Krieg und die Kriegserfahrung zu repräsentieren, zu ästhetisieren und um sich entsprechend zu positionieren.

Das Symposium „Kriegsmedien – Medien im Krieg“ des ÖAW-Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) geht medialen Phänomenen auf die Spur.  In Vorträgen von Barbara Boisits, Werner Telesko, Elisabeth Hilscher, Susana Zapke, Elisabeth Großegger und Stefan Schmidl werden dabei unter anderem audiovisuelle Formen der Repräsentation und der Ästhetisierung des Krieges sowie verschiedene Arten künstlerischer Argumentation und wissenschaftlicher Positionierung im Krieg untersucht. Eingefasst wird das Symposium von einer Darbietung zeitgenössischer Orgelmusik und einer Stadtführung durch Richard Kurdiovsky.

Konzeption und Organisation: Stefan Schmidl und Werner Telesko

Weitere Informationen

 

Termin:
25. November 2014

Ort:
Sitzungssaal der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz-Seipel Platz 2

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Mario Schmidl
Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen / Abteilung Musikwissenschaft

Stefan.Schmidl(at)oeaw.ac.at

T +43 1 51581-3715