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Sitting on the Fence: Avantgarde-Kunst und Grenzräume

Das Symposium erforscht die Beziehung zwischen Avantgarde-Kunst und Grenzräumen – geografisch und konzeptionell – von der Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit und der Neo-Avantgarde.

Thursday 01.10.2026 , duration: 2 days
Eine komplexe, künstlerische Collage: Im Zentrum sitzt eine hybride Figur mit menschlichem Oberkörper, Krone und einer Laute, kombiniert mit einem tierischen, schlangenartigen Unterkörper. Umgeben ist die Figur von farbigen, geometrischen Mustern und einem Netz aus Linien, das mit Beschriftungen und Diagrammen versehen ist. Links sind technische Zeichnungen und Beschreibungen zu sehen.
© Hormazd Narielwalla, Expanding Universe, 2024, 1 of 15 panel acrylic paint and gilding on canvas print painting,

Das Symposium Sitting on the Fence: Avant-garde Art out of the Borderlands untersucht die Beziehung zwischen Avantgarde-Kunst und dem Konzept des Grenzraums. Im Fokus stehen die Zeit von der Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg sowie die Fortsetzung in der Nachkriegszeit. Grenzräume werden sowohl geografisch als auch konzeptionell als dynamische, verhandelte Zonen betrachtet, die Begegnung, Hybridität und Konflikt ermöglichen. Das Symposium beleuchtet, wie Kunst aus Grenzräumen mit Ambivalenzen, Unsicherheiten und Spannungen umgeht – sei es durch Darstellung, Reflexion oder Verweigerung.

Keynotes:
1. Oktober: Sebastián Pineda Buitrago (Universidad Veracruzana)
2. Oktober: Katia Pizzi (University of London)

Programm

Anmeldung

Information

 

Termin: 
1.-2. Oktober 2026

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Postsparkasse, 3. Stock
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Dr.in Ana-Maria Milčić 
T +43-1-51581-7341
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW

Hinweis
Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.