24.11.2022

Der letzte große Krieg der Antike

James Howard-Johnston, englischer Historiker und Byzantinist, beleuchtet in einem Vortrag an der ÖAW die Konfrontation zwischen den beiden antiken Supermächten, dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich.

Cover © Oxford University Press
Cover © Oxford University Press

Vom Jahr 603 bis 628 n. Chr. wurde an der gesamten persisch-römischen Grenze ein Krieg nie dagewesenen Ausmaßes ausgetragen. Danach eroberten die Araber das Sassanidenreich und die römischen Orientprovinzen. Über diesen Krieg hat James Howard-Johnston, englischer Historiker und Byzantinist, ein Buch - The Last Great War of Antiquity - geschrieben, das er nun auf Einladung der Kommission der ÖAW: Transformationsprozesse und Imperium in den Antiken Welten Afro-Eurasiens im Kontext neuer Forschung vorstellt.

Die Konfrontation zwischen den beiden antiken Supermächten hat in jüngster Zeit das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit auf sich gezogen. Auslöser dafür sind die neuesten spektakulären archäologischen Funde in Ephesos. James Howard-Johnston wird in seinem Vortrag "The Course and Consequence of the Last Great War of Antiquity" die Ereignisse und deren wichtigste Auswirkungen innerhalb der beteiligten Imperien beleuchten.

Der Vortrag erfolgt in englischer Sprache.

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Informationen

 

Termin:
24. November 2022, 18:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Johannessaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Mag. Sabrina Radax  
T: +43 1 51581-1283
Kommission der ÖAW: Transformationsprozesse und Imperium in den Antiken Welten Afro-Eurasiens

 

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