Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG) wurde 2005 gegründet und befasst sich mit allen grundsätzlichen Angelegenheiten der Gleichbehandlung und Frauenförderung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen zentralen Aufgaben zählen die Erarbeitung von Vorschlägen und die Beratung in Gleichbehandlungsfragen, die Unterstützung der Gleichbehandlungsbeauftragten sowie Empfehlungen und Stellungnahmen zu den Zielvorgaben und zum Umsetzungsstand des Gleichstellungsplans. Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sind in einer eigenen Geschäftsordnung geregelt.
Der Arbeitskreis ist in Ausübung seiner Tätigkeit weisungsfrei und setzt sich aus bis zu zwölf für jeweils vier Jahre gewählten Mitgliedern zusammen. Drei Mitglieder werden aus den Reihen der Akademiemitglieder (wirkliche Mitglieder, korrespondierende Mitglieder im Inland und Mitglieder der Jungen Akademie) gewählt, neun Mitglieder aus den Reihen der Mitarbeitenden der Akademie. Die Amtsperiode des derzeitigen AKG läuft vom 01.02.2026 bis 31.01.2030.
Mitglieder des AKG
Thomas Bayer, Institut für Technikfolgen-Abschätzung (Vorsitzender)
Judith Bovensiepen, Institut für Sozialanthropologie
Bruno De Nicola, Mitglied der Jungen Akademie
Lisa Gottschall, Institut für Kulturwissenschaften
Mária Grethe-Guličova, Grant Service
Andreas G. Heiss, Österreichisches Archäologisches Institut (stv. Vorsitzender)
Barbara Kaltenbacher, wirkliches Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse
Alexandra Rodler-Rørbo, Österreichisches Archäologisches Institut
Nilab SAEEDI, Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes
Andreas Schulz-Tomančok, Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung
Maria Stassinopoulou, korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse
Barbara Weber, Marietta-Blau-Institut für Teilchenphysik
Kontakt zum AKG
Charlotte Rösel
Referentin für Gleichbehandlungsfragen
akg(at)oeaw.ac.at oder charlotte.roesel(at)oeaw.ac.at
