Do, 23.09.2021 16:30

Rossinis Oper Otello im 19. Jahrhundert

Claudio Vellutini, Musikologe an der University of British Columbia, stellt in einem Online-Jour Fixe Kulturwissenschaften an der ÖAW seine Arbeiten zur Aufführungspraxis von Gioachino Rossinis Oper Otello im 19. Jahrhundert in Wien vor.

Manuel Garcia als Otello 1821 im Théâtre-Italien in Paris © Wikimedia/Public Domain/Pierre Langlumé
Manuel Garcia als Otello 1821 im Théâtre-Italien in Paris © Wikimedia/Public Domain/Pierre Langlumé

Gioachino Rossinis „Otello ossia Il moro di Venezia" wurde 1816 in Neapel uraufgeführt. Die tragische Oper verbreitete sich rasch in Europa, und wurde - für die Zeit nicht unüblich - immer wieder angepasst und verändert: In Venedig bekam das Stück sogar ein glückliches Ende. Nach Wien kam die Oper 1819.

Claudio Vellutini, Musikologe an der University of British Columbia, ist Experte für Kultur- und Rezeptionsgeschichte der italienischen Oper des 19. Jahrhunderts und ihrer Verbreitung in der Habsburgermonarchie. Bei einem Online-Jour Fixe Kulturwissenschaften des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte (IKT) der ÖAW zum Thema „Performing Rossini's Otello in Early Nineteenth-Century Vienna” präsentiert er seine Arbeiten.

Weitere Informationen

Anmeldung bei juliane.fink(at)oeaw.ac.at

Informationen

 

Termin:
23. September 16:30 Uhr

Online via Zoom

Kontakt:
Mag. Juliane Fink
T: +43 1 51581-3310
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der ÖAW

 

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