
… hat an der Universität Wien ein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Englisch absolviert. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Praedoc) und vormalig Projektkoordinator im Spezialforschungsbereich Deutsch in Österreich. Seine Forschungsinteressen sind Sprachvariation, besonders in Varietäten des Deutschen in Österreich, mit einem Fokus auf Variation in Grammatik und Wortschatz, und linguistische Klassifikation von Sprachdaten.
Am ACDH ist Markus Teil der neu gegründeten Gruppe Projektmanagement und Consulting, die Teil der Forschungseinheit DH Forschung & Infrastruktur ist. Diese Gruppe arbeitet an der Standardisierung und Formalisierung des Angebots des ACDH für Kooperationsprojekte. Er ist ebenfalls Teil von DynAT: Sprachdynamik in Österreich, wo er in den folgenden Arbeitsbereichen tätig ist:
Koordination und Konzeptionalisierung von Linguae Austriacae: Plattform und Informationssystem zu Sprache(n) in Österreich (LAPIS), Projektmanagement, Koordination und Konzeptionalisierung von LexAT21: Atlas zur lexikalischen Variation in Österreich im 21. Jahrhundert, Projektmanagement im Lexikalische Variation österreichischer Dialekte im 20. Jahrhundert (LexVAD20) Projekt. Markus ist außerdem Teil des CLARIN K-Centre GermanAT und arbeitet an einer Dissertation zu progressiver Aspektualität im Deutschen.
Projekte:
LAPIS – Linguae Austriacae: Plattform und Informationssystem zu Sprache(n) in Österreich
LexAT21 – Atlas zur lexikalischen Variation in Österreich im 21. Jahrhundert
LexVAD20 – Lexikalische Variation österreichischer Dialekte im 20. Jahrhundert
Ressourcen
Publikationen
- Erhebung, Aufbereitung und (kollaborative) Nutzung des Korpus "Deutsch in Österreich. Variation - Kontakt - Perzeption". / Korecky-Kröll, Katharina; Wittibschlager, Anja; Pluschkovits, Markus et al.
Neue Entwicklungen in der Korpuslandschaft der Germanistik: Beiträge zur IDS-Methodenmesse 2022. Tübingen: Narr Francke Attempto, 2023. S. 143-157 (CLIP - Korpuslinguistik und interdisziplinäre Perspektiven auf Sprache).
