
Studium der Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Katholischen Theologie in Passau und Regensburg. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft der Universität Regensburg (u. a. DFG-Projekte „Heiligenoffizien“ und „Die handschriftlichen Quellen des mittelalterlichen Chorals in Deutschland“). Sponsion 2002, Promotion 2007 bei Prof. Dr. David Hiley, Universität Regensburg („Quellen des gregorianischen Chorals für das Offizium aus dem Kloster St. Ulrich & Afra Augsburg“). Habilitation 2013 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Venia legendi für Musikgeschichte.
Weiterbildung zum Digital Humanist u. a. am Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz und bei den Edirom Summer Schools Detmold/Paderborn. 2009–2025 Lehrbeauftragter der Universität Wien. Zusätzlich Lehraufträge an den Universitäten für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) und Wien (MDW), am Institut für Geschichte der Universität Regensburg sowie im Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern.
Seit 2008 Mitarbeiter der ÖAW. Als Senior Research Associate der Abteilung Musikwissenschaft Leiter verschiedener Drittmittelprojekte im Bereich Digital Humanities und Generative KI. Er ist Initiator und Herausgeber der Webplattformen Cantus planus und Bruckner online und der Neuedition des gedruckten Werkverzeichnis Anton Bruckner.
Budgetbeauftragter der Abteilung und Verantwortlicher für die Organisation von Konzerten und Events. Weiterbildung zum Digital Humanist u. a. am Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz und bei den Edirom Summer Schools Detmold/Paderborn, sowie Teilnahme am Certificate Program „Generative AI“ der Universität für Weiterbildung Krems. Er ist Transkribus-Beauftragter der ÖAW und Herausgeber des ACDH-Newsletters „Generative KI“.
Forschungsschwerpunkte
- Choral- und Liturgieforschung
- Kirchengeschichte und Kirchenmusik
- Editionswissenschaften
- Digital Humanities
Aktuelle Forschungsprojekte
- LM-Auswertung der Oberkammeramtsrechnungen der Stadt Wien
- AI-gestützte Musiknotationserkennung in spätmittelalterlichen Handschriften und Frühdrucken
- Choralhandschriften der Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz Graz
- Digitale Erschließung der Rechnungsbücher des Klosters Aldersbach
- Digitale Erschließung der Wiener Oberkammeramtsrechnungen
- Mittelalterliche Musikhandschriften in österreichischen Bibliotheken
- www.bruckner-online.at und www.cantusplanus.at
Abgeschlossene Forschungsprojekte
- CANTUS Network: Liturgie und Musik in der mittelalterlichen Kirchenprovinz Salzbur
- Digitale Musikanalyse mit den Techniken der Music Encoding Initiative
- Digitale Werkausgabe des Wiener Hoforganisten und Komponisten Wenzel Raimund Birck
- Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner
- Digitalisierung und Dokumentation des Musikarchivs der Pfarre Spitz an der Donau
- Mittelalterliche Musikhandschriften und Fragmente der Österreichischen Nationalbibliothek
Ausgewählte Mitgliedschaften
- Cantusplanus – Study Group der International Musicological Society
- Historischer Verein für Niederbayern
- MEI – Music Encoding Initiative
- Read Coop SCE (Transkribus)
- Verein für Ostbairische Heimatforschung
Monographien
- Choralforschung zu Handschriften aus Klosterneuburg, Vorau, St. Florian. / Klugseder, Robert; Kalechyts, Antanina; Ebenbauer, Johannes und Schuen (Serienherausgeber:in).
Wien: Verlag der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2023. (Wiener Beiträge zu Orgel und Kirchenmusik Bd. 5). - Katalog der mittelalterlichen Musikhandschriften der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. / Klugseder, Robert; Rausch, Alexander; Cizmic, Ana et al.
Purkersdorf: Brüder Hollinek, 2014. 521 S. (Codices Manuscripti & Impressi Supplementum 10).Beschreibung der mittelalterlichen Musikhandschriften der ÖNB
- Quellen zur mittelalterlichen Musik- und Liturgiegeschichte des Klosters Mondsee. / Robert, Klugseder; Alexander, Rausch; Martin, Roland et al.
Purkersdorf: Brüder Hollinek, 2012. (Codices Manuscripti).Das Kloster St. Michael in Mondsee war über 1000 Jahre lang geistiges und geistliches Zentrum des Mond-seelandes. Sein kultureller Einfluss reichte weit in das Gebiet Salzburgs, Oberösterreichs und nichts zuletzt Ober- und Niederbayerns hinein. Das Stift besaß Klosterpfarren oder Grundbesitz in diesen Ländern. Mondsee war im Mittelalter das bedeutendste Benediktinerkloster im heutigen Oberösterreich, neben Admont wichtiges Zentrum der hochmittelalterlichen Hirsauer Reform und einflussreicher Stutzpunkt der spätmittelalterlichen Reform von Subiaco-Melk. Das Mondseeland gehörte bis zum Jahr 1506 zum Herzogtum Bayern, das Kloster unterstand spätestens seit 837 bis zur Aufhebung des Stiftes durch Kaiser Leopold II. im Jahr 1791 als Eigenkloster den Regensburger Bischöfen. Das Mondseeland war damals und ist heute kulturelle Vermittlungsstelle zwischen den heutigen Ländern Bayern und Oberösterreich. Trotz der Aufhebung des Klosters am Ende des 18. Jhs. sind viele wertvolle Kulturgüter bis heute erhalten geblieben. So gehören diverse mittelalterliche Handschriften, die in bzw. für Mondsee angefertigt worden sind, heute zu den Zimelien öffentlicher Bibliotheken (u.a. Psalter von Montpellier, Liutold-Evangeliar, Fragmente mit den frühesten Zeugnissen althochdeutscher Sprache). Aus Mondsee ist eine große Zahl an sehr frühen Quellen des 8. bis 10. Jahrhunderts erhalten. Ferner sind in der Österreichischen Nationalbibliothek Wien (ÖNB), der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz (OÖLB) und der katholisch-theologischen Universitätsbibliothek Linz (KTU) über 700 mittelalterliche Handschriften aus Mondsee überliefert. Diese Umstände lassen das Stift Mondsee im Bezug auf die Bibliotheksgeschichte unter allen Klöstern Österreichs als das Bedeutendste erscheinen. Die allgemeine und Bibliotheks-Geschichte Mondsees wurde in der wissenschaftlichen Literatur bereits umfassend behandelt (u.a. Georg Heilingsetzer, Carl Pfaff und Bernhard Bischoff). Eine detaillierte Untersuchung zur mittelalterlichen Musik- und Liturgiegeschichte stellt überwiegend noch ein Desidera-tum der Mediävistik dar. Die jetzt vorliegende Publikation „Quellen zur mittelalterlichen Musik- und Litur-giegeschichte des Klosters Mondsees“ soll diese Lücke in der Geschichtsschreibung schließen. Einige Autoren haben sich bereits mit der mittelalterlichen Musikgeschichte Mondsees auseinan-dergesetzt (Gerhard Walterskirchen, Rudolf Flotzinger, Birgit-Charlotte Glaser). Diese Publikationen sind jedoch oft sehr rudimentär oder legen einen Schwerpunkt auf Quellen, die nur sekundär bzw. überhaupt keinen Bezug zu Mondsee haben (Mondsee-Wiener Liederhandschrift, Antiphonar von Erhard Cholb, verschiedene Fragmente mit polyphoner Musik). Der auf das Mittelalter spezialisierte Musikwissenschaftler Robert Klugseder (Österreichische Akademie der Wissenschaften und Universität Wien) bietet in der vorliegenden Publikation eine umfassende Zusammenstellung aller bekannten Handschriften aus Mondsee. Die bisherige Quellenlage zeigte ein enttäuschendes Bild der Überlieferungssituation. Der Musikwissenschaft war bisher als einziges echtes Mondseer Liturgikum das Abtmissale Cod. 1827 der ÖNB bekannt (um 1260). Klugseder konnte nun viele neue Quellen erschließen. So beispielsweise die ältesten Zeugnisse von musikalischer Notation in Österreich (erstes Viertel bzw. Mitte 11. Jh.). Die Rekonstruktion eines Graduales und eines Antiphonars mit Neumennotation, die in den 1160er Jahren im berühmten Liutoldscriptorium hergestellt worden sind, gehören zu den ältesten Zeugen der Hirsauer Reform und sind durchaus mit dem etwa zeitgleich entstandenen Antiphonar von St. Peter (ÖNB Cod. Ser.n. 2700) vergleichbar. Klugseder führte hierfür Fragmente aus den Sammlungen der ÖNB, der OÖLB und des OÖLA zusammen. Einen sensationellen Neufund stellt ein großformatiges, um 1430 hergestelltes Prachtantiphonar mit beeindruckendem Buchschmuck dar, das heute in der KTU Linz aufbewahrt wird. Eine weitere bedeutende Neuentdeckung stellen Fragmente eines Heiligenoffiziums für Dorothea mit Notation der ÖNB dar. Diese Sammlung ist das einzige Zeugnis der Werke des österreichischen Dichtermönches Christian von Lilienfeld mit Melodien († nach 1329). Neben diesen und weiteren „Highlights“ beschreibt Klugseder in einem Katalog alle 150 erhaltenen liturgischen Handschriften bzw. Codices mit Notation, die einst zum Bestand der Klosterbibliothek von Mondsee gehört haben. Die Publikation umfasst 310 Seiten (DIN A4) mit 240 Farbabbildungen. Ein Anhang enthält Noten-übertragungen und Übersichtstabellen zum musikalischen Repertoire (Offizium und Sequenzen). In einer wissenschaftlichen Einleitung wird die bisher veröffentlichte Literatur besprochen sowie eine Zusammenfassung der mittelalterlichen Musik- und Liturgiegeschichte Mondsees geboten.
- Ein Liber cantus aus dem Veneto (um 1440). Fragmente in der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. / Klugseder, Robert; Bent, Margaret; Margaret, Hiley (Übersetzer:in).
Wiesbaden: Reichert, 2012. 156 S.Die vorliegende Faksimile-Edition ist das Ergebnis von Robert Klugseder’s Entdeckung neuer Mensural-Fragmente in der Nationalbibliothek Wien (Fragm. 661) und Margaret Bent‘s Feststellung der gemeinsamen Herkunft dieser Blätter mit schon bekannten Fragmenten in der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die Staatsbibliothek München verwahrt unter der Signatur Mus. ms. 3224 acht Blätter einer italienischen Handschrift des zweiten Viertels des 15. Jahrhunderts. Wir verfügen jetzt über zwölf Folien bzw. vierundzwanzig Seiten einer Musikhandschrift, die ursprünglich aus mindestens 107 Folien bestanden haben muss. Gemeinsam sind die Münchner und Wiener Fragmente als bedeutende Ergänzung der bisher bekannten musikalischen Quellen aus dem Veneto der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu werten. Zu diesen Quellen gehören die umfangreichen Handschriften Bologna Q15 und Oxford Canon. misc. 213 sowie das etwas kleinere Manuskript Bologna Universitätsbibliothek 2216. Trotz der Verwendung von teurem Pergament, scheint die Münchner-Wiener Sammlung nicht unbedingt systematisch geplant worden zu sein. Es kann sein, dass Werke dann eingetragen worden sind, als sie zur Abschrift zur Verfügung gestanden haben. Die wenigen erhaltenen Originalfoliierungen erlauben keine sicheren Schlussfolgerungen, die Sammlung könnte aber mit einer Folge von Gloria- und Credo-Kompositionen eingeleitet worden sein, ab etwa Folio 100 gefolgt von einer Sammlung von Motetten und kürzeren Werken. An unbekannter Position, vorher oder nachher, eine Folge von Magnificatvertonungen. Obwohl die Fragmente in München und Wien heute nicht mehr in Bücher eingebunden sind, konnten trotzdem alle ehemaligen Trägerbände identifiziert werden. Auf der Suche nach diesen Trägerbänden im Bestand der ehemaligen Weihenstephaner Inkunabeln der Bayerischen Staatsbibliothek konnten zwar keine weiteren Fragmente, jedoch Abklatsche, also Reste von vormals eingeklebten Folien der Musikhandschrift gefunden und weitere zwei Kompositionen identifiziert werden: diese beiden aus anderen Sammlungen bekannten Werke erhöhten die bisherige Anzahl an Kompositionen auf zweiundzwanzig, von denen neun, also annähernd die Hälfte, Unikate darstellen. Bis auf fünf anonym überlieferte Werke sind für alle weiteren die Komponistennamen bekannt. Die meisten dieser Komponisten stammen aus dem Veneto oder haben, wie Arnold de Lantins, Guillaume Du Fay und viele andere junge Musiker aus Städten wie Liège oder Cambrai, längere Zeit in Nordostitalien gewirkt. Zu den italienischen Komponisten des Veneto gehören Cristoforus de Feltro, Antonius de Civitate, Bartolomeo Bruollo und Johannes de Quadris. Transalpine Komponisten mit einer musikalischen Kariere in oder Beziehungen nach Italien sind Arnold de Lantins, Beltrame Feragut und natürlich Guillaume Du Fay. Zusätzlich war die Musik des Franko-Flamen Johannes de Sarto und des Engländers Johan Dunstaple im Veneto weit verbreitet. Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft, nach weiteren Folien dieser bedeutenden Quelle zu suchen. Es spricht vieles dafür, anzunehmen, dass die Musikhandschrift bereits um 1500 zerlegt worden ist und zumindest einige Blätter in Venedig als Bindematerial Verwendung gefunden haben. Zumindest ein Teil dieser Blätter hat als Einbandmakulatur oder Verpackungsmaterial für gedruckte Bücher seinen Weg ins bayerische Kloster Weihenstephan gefunden. Dort wurden die Folien als Bindematerial wiederverwendet. Weitere Neufunde, auch in anderen Bibliotheksbeständen, sind jedoch nicht auszuschließen.
- Historia Sancti Quirini und Historia Sancti Chrysogoni aus dem Benediktinerkloster Tegernsee. / Klugseder, Robert; Dobszay, László (Serienherausgeber:in).
Ottawa: Institute of Mediæval Music Ottawa, 2008. 80 S. (Historiae LXV/14).Historia (Sonderoffizien) für die Tegernseer Lokalheiligen Quirinus und Chrysogonus
Editionen
Herausgeberschaften
- Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte des Klosters Aldersbach. / Klugseder, Robert (Herausgeber:in); Benediktinerakademie, Historische Sektion der bayerischen (Serienherausgeber:in).
St. Ottilien: EOS-Verlag (569 pp.), 2021. (Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige. Ergänzungsband.).Bericht zur Tagung "Mittelalterliche Geschichte des Klosters Aldersbach" am 1. und 2. Oktober 2020 in Aldersbach.
- Musik und Liturgie in der Diözese Passau im Mittelalter. / Klugseder, Robert (Herausgeber:in); Erkens, Franz-Reiner (Serienherausgeber:in).
Passau: Klinger, 2020. 431 S. (Veröffentlichungen des Instituts für Kulturraumforschung Ostbaierns und der Nachbarregionen der Universität Passau Bd. 73). - CANTUS PLANUS Vienna/ Austria, 2011, August 21-27, Papers read at the 16th meeting of the IMS Study Group. / Robert, Klugseder (Herausgeber:in).
Purkersdorf: Brüder Hollinek, 2012. 458 S.CANTUS PLANUS Konferenz in Wien/Österreich, 21.-27.8.2011, Vorträge, die beim 16. Treffen der IMS-Forschungsgruppe gehalten worden sind.
Aufsätze
- The Austrian Augustinian monastery of St. Florian and its links with Poland and Bohemia. – With an addendum on Bohemian, Hungarian, Moravian and Polish manuscripts in Austrian libraries. / Klugseder, Robert; Klugseder, Robert (Herausgeber:in); Kalechyts, Antanina (Herausgeber:in).
Choralforschung zu Handschriften aus Klosterneuburg, Vorau, St. Florian. Wien: Verlag der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2023. S. 208-221 (Wiener Beiträge zu Orgel und Kirchenmusik). - Ursprünge und Verbreitung der Klosterneuburger und Hirsauer Notation. / Klugseder, Robert; Klugseder, Robert (Herausgeber:in); Kalechyts, Antanina (Herausgeber:in).
Choralforschung zu Handschriften aus Klosterneuburg, Vorau, St. Florian. Wien: Verlag der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2023. S. 136-169 (Wiener Beiträge zu Orgel und Kirchenmusik). - Das vierbändige „Riesen-Antiphonar“ Vorau 259: Salzburg-Vorauer Liturgie in prachtvoll illuminierten Chorbüchern aus Prag. / Klugseder, Robert; Klugseder, Robert (Herausgeber:in); Kalechyts, Antanina (Herausgeber:in).
Choralforschung zu Handschriften aus Klosterneuburg, Vorau, St. Florian. Wien: Verlag der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2023. S. 170-207 (Wiener Beiträge zu Orgel und Kirchenmusik). - Das digitale Editionsprojekt CANTUS NETWORK. Die liturgischen Regelbücher der Bayerischen Kirchenprovinz Salzburg. / Klugseder, Robert; Buchinger, Harald (Herausgeber:in); Hiley, David (Herausgeber:in) et al.
St. Emmeram. Liturgie und Musik vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit. Regensburg: Schnell & Steiner, 2022. S. 169-186 (Forum Mittelalter, Studien Bd. 19).
Sonstige Publikationen
Vorträge
-
Innsbruck
Prototyp Kloster Aldersbach: TRANSKRIBUS-Tools für ambitionierte Heimatforscher und private Webprojekte
Klugseder, R. (Speaker)
30 Sep 2022 -
Paderborn
Das CANTUS Network-Projekt
Klugseder, R. (Speaker)
23 Sep 2019 -
Wien
Das Kitzler Studienbuch-Projekt. Harmonieanalyse mit MEI
Klugseder, R. (Speaker) & Leibnitz, T. (Contributor)
19 Oct 2017 -
Kassel
Digitale Musikanalyse mit den Techniken der Music Encoding Initiative (MEI) am Beispiel der Kompositionsstudien Anton Bruckners
Klugseder, R. (Speaker) & Kepper, J. (Contributor)
30 Sep 2017 -
Graz
Das Cantus Network-Projekt
Klugseder, R. (Speaker)
7 Sep 2017 -
Regensburg
Das liturgische Regelbuch der Diözese Regensburg als Teil der Liber ordinarius-Tradition der Kirchenprovinz Salzburg
Klugseder, R. (Speaker)
8 Jun 2017 -
Venedig
Saints' offices in Austria
Klugseder, R. (Speaker)
28 Jan 2017 -
Prag
The Austrian monastery St. Florian and its relations to Poland and Bohemia
Klugseder, R. (Speaker)
11 Nov 2016 -
Hauptgebäude, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 2, 1010 Wien
CANTUS Network-Projekt. Projektvorstellung
Klugseder, R. (Speaker)
30 Sep 2016 -
Dublin
Research in Libri ordinarii
Klugseder, R. (Speaker)
4 Aug 2016
Populärwissenschaftliche Vorträge
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Aula, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wollzeile 27a, 1010 Wien
Mittelalterliche Musikhandschriften der Nationalbibliothek - Vom Codex zur CD
Klugseder, R. (Speaker) & Zühlke, H. (Speaker)
7 Nov 2009
