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Lange Nacht der MuseenÖAW & Technisches Museum Wien

Schwebende Teilchen und sprechende Elefanten

In der Langen Nacht der Museen luden fünf ÖAW-Institute zum Streifzug durch die bunte Vielfalt der Forschung ein. Zahlreiche Neugierige folgten dieser Einladung ins Technische Museum Wien, um zu experimentieren, zu diskutieren - und zu staunen.

06.10.2026
In der Langen Nacht der Museen faszinierten ÖAW-Forscher:innen mit Mitmachexperimenten und Minilabors.
© ÖAW/Daniel Hinterramskogler

Wie sieht Lärm aus? Wieso kann der Schwanzlurch Axolotl Körperteile nachwachsen lassen? Und welche Quantenteilchen schweben durch unseren Alltag? Verblüffende Antworten auf diese, nur auf den ersten Blick, kuriosen Fragen kennen Forscher:innen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Im Rahmen der Langen Nacht der Museen empfingen sie am 3. Oktober im Technischen Museum Wien Interessierte an Mitmachstationen, in Mini-Laboren, bei Spielen und weiteren Programmpunkten.  

Zu entdecken gab es für die Besucher:innen einiges: Mit Quantenphysiker:innen und Teilchenphysiker:innen der ÖAW gewannen sie Einblicke in physikalische Abläufe und Teilchen auf kleinster Ebene des Universums. Das eigene Gehör stellten sie in Begleitung von Schallforscher:innen der ÖAW mit Tierstimmenquizzes und Mitmachstationen auf die Probe. Erstaunliche Fähigkeiten aus der Tier- und Pflanzenwelt präsentierten Molekularbiolog:innen der ÖAW, indem sie unter anderem die regenerativen Kräfte des Axolotls demonstrierten und die Färbung von Pflanzen gemeinsam mit allen Interessierten unter die Lupe nahmen. 

Für Faszination sorgte auch die Ausstellung „Wissenschaft im Wandel“. Anlässlich der Langen Nacht der Museen führte ein Sonderprogramm die Besucher:innen auf einen Spaziergang durch die Welt der Forschung. Gemeinsam beleuchtete man Fragen, woher das Wissen kommt, woran und warum überhaupt geforscht wird und wie sich Wissenschaft bis heute entwickelt und unsere Gesellschaft geprägt hat. 
 

Impressionen aus der Langen Nacht der Museen