Komplexe Datenmodelle, digitale Fotoanalysen und automatisierte Auswertungen - würden Sie derartige Dinge auf Anhieb mit archäologischen Studien verbinden? Tatsächlich ist die computerbasierte Arbeit längst zur Realität in der archäologischen Erforschung der Vergangenheit geworden.
Sowohl bei der Untersuchung einzelner Artefakte, als auch bei komplexen Monumenten und selbst bei Landschaften sind digitale Werkzeuge wie mathematische Modelle, 3D-Laserscanner und andere digitale Mess- und Analysetechniken unverzichtbar: Sie ermöglichen gänzlich neue Blickwinkel auf und neue Erkenntnisse über unsere Vergangenheit.
Die Veranstaltung „When the Past Meets the Future - Workshop on Digital and Virtual Archaeology" der Jungen Kurie der ÖAWsetzt sich zum Ziel, den Teilnehmer(inne)n diese Methoden näher zu bringen. Anhand konkreter Forschungsarbeiten werden internationale und österreichische Wissenschaftler(innen) dabei den Stand der Digitalen und Virtuellen Ärchäologie vorstellen, um diese gemeinsam zu erörtern und zu diskutieren.
Hinweis: Auch der Besuch nur einzelner Programmpunkte ist selbstverständlich möglich.