Anaximander, Aristoteles und Ptolemäus haben bereits in der Antike – letztere mit überragender Autorität bis ins Mittelalter – komplexe Vorstellung über das Universum entwickelt. Ab dem 16. Jahrhundert setzte sich, ausgehend von Kopernikus, das heliozentrische Weltbild durch. Sind wir nun – nach Einstein und gestützt auf modernste Methoden der Differentialgeometrie – der kosmischen Realität bereits recht nahe oder müssen die Modelle, beispielsweise im Sinne von Élie J. Cartan, erweitert werden?
Auf Einladung der Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften spannt Norbert Rozsenich, Ehrensenator der TU Wien und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Automatisierungs- und Robotertechnik, einen großen Bogen, wenn er „Über die Evolution unserer geometrischen Bilder vom Universum von der Antike bis zur Gegenwart“ spricht und im Anschluss daran mit dem Präsidenten der Gesellschaft der Freunde der ÖAW und ÖAW-Ehrenmitglied, Hubert Christian Ehalt, das Thema weiter vertieft.
Einladung, [email protected] ∙ 0 664 80 515 1 15 10
Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Wir bedanken uns für die zahlreichen eingegangenen Anmeldungen!
Termin:
11. Dezember 2015, 19:00 Uhr
Ort:
Österreichisches Kulturzentrum Palais Palffy, Figarosaal
Josefsplatz 6
1010 Wien
Kontakt:
Andrea Traxler
Tel: +43 1 51581-1510
Mobil: +44 664 8051511510
Gesellschaft der Freunde der ÖAW
