Summer School: Mantras zwischen Sprache, Ritual und Materialität

Was sind Mantras? Wie wirken sie und wie werden sie in Ritualen eingesetzt? In welcher Beziehung stehen die verschiedenen Formen von Mantras – mündlich, auditiv, schriftlich und materiell – zueinander? Das sind einige Fragen der Mantra-Forschung, die bei der "2026 Eurasia Summer Academy – Vienna Summer School on the Cultural and Intellectual History of Asia" im Zentrum stehen.
Die Summer School wird vom Institut für Kulturgeschichte und Geistesgeschichte Asiens der ÖAW und dem Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismusstudien der Universität Wien veranstaltet und wird als EurAsia Summer Academy des Exzellenzclusters "Eurasian Transformations" angeboten. Die Lehrenden verfügen über eine Kombination aus philologischer, religionshistorischer, philosophischer und anthropologischer Expertise, die es ihnen ermöglicht, einen weltweit einzigartigen Ansatz für die Mantra-Forschung anzubieten. Die Teilnehmer:innen werden sich intensiv mit Sanskrit-Texten aus verschiedenen Epochen und Traditionen auseinandersetzen, darunter die vedische Tradition, Mīmāṃsā, Āyurveda und Tantra. Zum Abschluss des Seminars werden sie von Mitarbeiter:innen des ERC-Synergy-Projekts MANTRAMS in nicht-textuelle und moderne Aspekte von Mantras eingeführt.
Information
Termin:
6. bis 11. Juli 2026
Ort:
Campus der Universität Wien, Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
Spitalgasse 2, Hof 2, Eingang 2.7
1090 Wien
Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
office.ikga(at)oeaw.ac.at
T: +43 1 51581-6400 und -6401
Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens der ÖAW