Das 20. Jahrhundert war nicht zuletzt ein Jahrhundert des Sports: Die Olympische Bewegung wurde wiederbelebt, kontinentale und globale Verbände entstanden - und die Politik machte sich die zunehmende Popularität von Sportlern zunutze. Besonders im Zeitalter des Kalten Krieges wurde die Jagd auf Medaillen zu einer Frage der internationalen Politik.
Der Workshop „Sport im Kalten Krieg“ am ÖAW-Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung wendet sich diesem sportlich-politischen Wettkampf zu, beleuchtet Boykottmaßnahmen ebenso wie Vierschanzentourneen und wirft ein Licht auf die menschlichen Tragödien, die sich zwischen den sportlichen Fronten abspielten.
Termin:
7. März 2014, 10:00 Uhr
Ort:
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung
Konferenzraum
Mezzanin
Strohgasse 45
1030 Wien
Kontakt und Anmeldung:
Dr. Maximilian Graf
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Forschungsbereich Internationale Geschichte