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Gefährlicher Holzrauch

Eine Tagung beleuchtet Holzrauch hinsichtlich Quantifizierung in der Atmosphäre, präziserer Quellenzuordnung und gesundheitlicher Wirkung.

24.02.2015

Holzrauch, Dieselruß oder auch anorganische Partikel in der Atmosphäre – sie alle verbreiten sich als gesundheitsgefährdende Aerosole. Während in vielen Bereichen die Schadstoffbelastung durch die Verbrennung fossiler Energieträger dank strenger Vorschriften zur Luftreinhaltung rückgängig ist, nimmt der Beitrag der Holzverbrennung zu, da Holz als erneuerbarer Energieträger ein attraktiver Brennstoff ist.

Bedeutet das, Klimaschutz auf Kosten der Gesundheit zu betreiben? Neue Forschungsergebnisse - vorgestellt bei einer Tagung der ÖAW-Kommission Klima und Luftqualität - legen nahe, dass das nicht sein muss. Bessere Nachweismethoden und sichere Identifikation der Schadstoffquellen helfen, den Beitrag von Holzrauch genauer einzugrenzen, problematische Einzelquellen zu identifizieren und Maßnahmen gemäß gesundheitlicher Erfordernisse zu planen.

Programm

Abstracts

 

Termin:
24. Februar 2015, 14:30 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
DÜ Gudrun Breschar
Kommission Klima und Luftqualität
Sekretariat
T +43 1 51581-2450