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Dunkle Jahrhunderte in hellem Licht

Von Barbaren, Identität, Betrug und mehr: Hochkarätiges internationales Symposion eröffnet neue Perspektiven auf das Frühmittelalter

30.01.2014

Zwischen Barbaren und Kaisern, Herrschaft und Betrug, Kirche und Natur: Das Frühmittelalter war nicht nur für die Menschen des 5. bis 11. Jahrhunderts eine Ära der Spannungen und des Umbruchs, sondern auch für die Wissenschaft. Neue Fragestellungen, Methoden und Perspektiven der modernen Forschung lassen die „dunklen Jahrhunderte“ in einem immer helleren Licht erstrahlen. Und ermöglichen so ein immer besseres Verständnis der Entwicklungen und Ereignisse dieser Zeit.

Das Symposion „Neue Wege der Frühmittelalterforschung. Bilanz und Perspektiven“ verschreibt sich dem Ziel, einen breiten Überblick über jene neuen Erkenntnisse zu geben, die dank dieser modernen Forschungsansätze gewonnen werden. Auf der dreitägigen internationalen Tagung werden Wissenschaftler höchsten Ranges folglich einen thematisch breiten Bogen spannen, der vom Römischen Reich über Barbaren, „Österreich“ im Karolingerreich bis hin zu professionellen Urkundenfälschern sowie neuen wissenschaftlichen Herangehensweisen reicht. Das ÖAW-Institut für Mittelalterforschung und das Institut für Österreichische Geschichtsforschung freuen sich auf Ihren Besuch!

Termin:
30. Jänner bis 1. Februar 2014

Ort:
Theatersaal der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
PD Dr. Maximilian Diesenberger
Dr. Bernhard Zeller
Institut für Mittelalterforschung
Wohllebengasse 12-14
1040 Wien
Max.Diesenberger(at)oeaw.ac.at
Bernhard.Zeller(at)oeaw.ac.at