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Die kommunistische Dimension

Eine Tagung beleuchtet die Rolle der kommunistischen Parteien in den Konflikten der Alpen-Adria-Region zwischen 1945-1955.

18.03.2015

Die Grenzregion zwischen Österreich, Italien und Jugoslawien, erfuhr nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tiefgreifende Veränderungen. Grenzen wurden neu gezogen, politische Systeme umgewälzt. Während in der Historiographie zumeist die Frage internationaler, diplomatischer und politischer Beziehungen für die Lösung von bilateralen Konflikten hinzugezogen wird, bleibt die transnationale Dimension und die Bedeutung kommunistischer Parteien für die „Alpen-Adria“ Region oftmals im Hintergrund.

Ziel der vom ÖAW-Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung organisierten Tagung in Rom ist es,  einen Blick auf die „kommunistische Dimension“ der Konflikte im Länderdreieck Österreich-Italien-Jugoslawien zu werfen und festzustellen, wie wichtig kommunistische Akteure für die Region waren.

I partiti comunisti nella regione “Alpe-Adria” 1945–1955


 

Termin:
18. März 2015, 9:00 Uhr

Ort:
Istituto Storico Austriaco a Roma
Viale Bruno Buozzi, 113
Rom

Kontakt:
Vera Machat
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung - INZ 
T +43 1 515181 7300