Raumfahrtmissionen zu Kometen verschlingen Milliarden, sind höchst riskant und benötigen Jahre der Planung. Warum also muten sich Raumfahrtagenturen wie NASA oder ESA derartig schwierige Missionen überhaupt zu? Die Antwort ist klar: Weil sie überaus lohnend sind.
Was ist des Kometen Kern? Warum bilden Kometen Schweife? Und wie kann man diese Himmelskörper überhaupt untersuchen? Fragen wie diese lassen sich mit der Erforschung des Kometenkerns beantworten. Das Wissen darüber verdanken wir insbesondere der Untersuchung des Kometen Halley im Jahr 1986, für die eine ganze Armada von Raumsonden losgeschickt wurde. Doch auch in den anschließenden Missionen konnten wichtige Erkenntnisse über Kometenkerne gewonnen werden - welche, schildert Norbert Kömle vom Grazer ÖAW-Institut für Weltraumforschung in seinem Vortrag "Was wir aus den Kometenmissionen gelernt haben".
Termin:
08. April 2014, 19:00
Ort:
Hörsaal VI
Alte Technik
Rechbauerstr. 12/P
8010 Graz
Kontakt:
Mag. Alexandra Scherr
Public Relations
Institut für Weltraumforschung der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Schmiedlstraße 6, 8042 Graz, Austria
T: +43-316-4120-414
F: +43-316-4120-490
alexandra.scherr(at)oeaw.ac.at
Twitter: @IWF_Graz