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Das Maussolleion in Halikarnassos

Der Archäologe Poul Pedersen stellt in einem Vortrag das imposante Grabmal des Maussollos im Kontext der persischen Herrschaft in Kleinasien vor.

01.12.2014

Im vierten vorchristlichen Jahrhundert übernahm Persien die Herrschaft über das westliche, teils griechisch dominierte Kleinasien. Es folgte ein wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung, von dem unter anderem zwei der sieben Weltwunder der Antike zeugten: Das Mausoleum in Halikarnassos und der Artemistempel in Ephesos.


Poul Pedersen, Archäologe der Syddansk Universitet in Odense, berichtet auf Einladung des ÖAW-Instituts für Kulturgeschichte der Antike über das städtebauliche Großprojekt der neuen Hauptstadt Halikarnassos – mit besonderem Fokus auf dem imposanten Grabmal des Maussollos.

Programm

 

Termin:
1. Dezember 2014, 18:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Susanne Vörösmarty
Institut für Kulturgeschichte der Antike
T +43 1 51581-3483
susanne.voeroesmarty(at)oeaw.ac.at