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Citizen Science

Laien in die Forschung einzubinden, klingt vielversprechend. Chancen & Schattenseiten erörtert Barbara Prainsack vom King's College London.

31.03.2015

Jeder darf mitmachen! Wer Zugang zum Internet hat, kann sich als Laien-Forscher/in beim wissenschaftlichen Datensammeln beteiligen – beispielsweise in der Astronomie, Ökologie oder in der Medizin. Soll man deswegen aber von einer „Demokratisierung der Wissenschaft sprechen“?

Beim Seminar mit Barbara Prainsack am ÖAW-Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) zum Thema „Citizen Science – Demokratisierung der Wissenschaft“  geht es um eine umfassende Analyse: Welche Auswirkungen haben die partizipativen Praktiken in der Wissensproduktion, um welche Art von Wissen geht es vornehmlich, oder wie sind Gewinn und Risiken verteilt? Die Vortragende und Gesprächspartnerin ist Professorin am Department of Social Science, Health & Medicine am King’s College London und seit 2009 Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission.

Weitere Informationen

 

Termin:
31. März 2015, 16:00 Uhr

Ort:
Institut für Technikfolgen-Abschätzung
Strohgasse 45/5 (Aufzug: 3. Stock)
1030 Wien

Kontakt:
Mag.a Dr.in Doris Allhutter
Institut für Technikfolgen-Abschätzung - ITA
T +43 01 515 81-6585