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Bilder der „Kaiserin“

Darstellungen Maria Theresias und ihrem Kontext ist ein neues Forschungsprojekt gewidmet, das bei einem gemeinsamen „Kick-off“ durch die Kooperationspartner ÖAW und KHM vorgestellt wird.

23.04.2015

Das Kunsthistorische Museum (KHM) ist reich an Gemälden, Kupferstichen und Medaillen, die Maria Theresia darstellen. Wie wirkten Bildnisse der berühmten „starken Frau“ der österreichischen Geschichte und wer beanspruchte die Deutungshoheit über die Herrscherinnenporträts? Die Wege der Bildproduktion sowie die politisch motivierte Inszenierung von Herrschaft und Macht werden anhand umfangreicher Bild- und Schriftquellen im Rahmen eines FWF-Projekts, geleitet vom ÖAW-Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen (Abteilung Kunstgeschichte), nachvollzogen. Wichtigster Kooperationspartner am KHM ist das Münzkabinett.

Die „Kick-off“-Veranstaltung im KHM - „Maria Theresia. Ein Medienstar unter der Lupe“ - richtet sich an Presse und Kolleg/innen aus der Wissenschaft, die mehr über verschiedene Aspekte dieses Projekts und seine Ziele wissen möchten.

 

Termin:
23. April 2015, Beginn 10 Uhr, Einlass ab 9.30 Uhr

Ort:
Kunsthistorisches Museum
Vortragsraum
Maria-Theresien-Platz
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Sandra Hertel

ÖAW-Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen

 


T+43 1 51581-3593