Kakovatos bezeichnet einen bedeutenden mykenischen Ort an der Westküste der griechischen Halbinsel Peloponnes, der durch die Entdeckung von drei reich ausgestatteten Kuppelgräbern des 16.–15. Jh.s v. Chr. durch W. Dörpfeld 1907–1908 bekannt wurde. Neue Ausgrabungen (2010–2011) legten die Reste eines Gebäudekomplexes mit umfangreicher Vorratshaltung frei, das gegen Ende des 15. Jh.s. v. Chr. (SHII B) durch Feuer zerstört wurde. Stand dieses Ereignis in Verbindung mit der territorialen Expansion des mykenischen Palastes von Pylos in Messenien?
Termin:
29. Jänner 2014, 17:30 Uhr
Ort:
OREA
Seminarraum Abteilung Ägypten & Levante
Postgasse 7/1/10
1010 Wien
Eingang beim Stahlgittertor,
2. Stock
Kontakt: Dr. Angela Schwab
OREA Zentrale
Institut für Orientalische und Europäische Archäologie
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Fleischmarkt 20–22, 1010 Wien
T +43 1 51581-6101
Termin:
29. Jänner 2014, 17:30 Uhr
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OREA
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1010 Wien
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