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Altphilologie zwischen zwei Welten

Ein Symposium untersucht Exil, Migration und Wanderbewegungen in der Klassischen Philologie.

05.12.2014

Exil, freiwillige Migration und wissenschaftliche Gastaufenthalte beeinflussten ab dem 19. Jahrhundert auch die Wissenschaften der Klassischen Philologie. Das Symposium „Qui trans mare currunt: Classicists in Transition between the German-Speaking World, the UK, and North America: 1850-1985” widmet sich mit historischen Fallstudien und autobiografischen Erzählungen den spezifischen Wechselbeziehungen und Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den deutschsprachigen und den angloamerikanischen Wissenschaftsraum.

Weitere Information

 

Termin:
5. und 6. Dezember 2014

Orte:
am Freitag, 5. Dezember:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

und am Samstag, 6. Dezember:
Universität Wien, Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein
Hauptgebäude, Stiege 6
Universitätsring 1
1010 Wien

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Danuta Shanzer
Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein
Universität Wien
Universitätsring 1
A-1010 Wien
Österreich