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Transformativer Wandel zur Rettung der Biodiversität

Ein Symposium an der ÖAW diskutiert die jüngsten Empfehlungen des Weltbiodiversitätsrat IPBES. Vertreter:innen aus unterschiedlichen Sektoren der Gesellschaft erörtern, welche Handlungsempfehlungen sich aus dem globalen Assessment für Österreich ableiten.

Thursday 30.10.2025 02:10 pm
© Adobe Stock

Ende 2024 hat der Weltbiodiversitätsrat IPBES einen globalen Bericht darüber veröffentlicht, was nötig ist, um die Biodiversität der Erde zu erhalten. Dieses wissenschaftsbasierte Assessment liefert Impulse. Konkrete Handlungsempfehlungen für Staaten und Gesellschaften müssen aber lokal erarbeitet werden. 

Das Symposium "Transformativer Wandel neu gedacht: Vom globalen Bericht zu konkreten Handlungsempfehlungen für Österreich", veranstaltet von der  Kommission für Biodiversität in Österreich der ÖAW, erörtert, welche Empfehlungen sich aus dem Bericht für Österreich ableiten und wie sie realisiert werden können. Ziel  ist es, konkrete Ansätze und Strategien zu identifizieren, die gemeinschaftliches Handeln und integrative Entscheidungsprozesse zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele fördern. Zum Abschluss des Symposiums moderiert die Politikwissenschaftlerin Alice Vadrot eine Podiumsdiskussion mit Harald Riener (Vienna Insurance Group), Andreas Gruber (Österreichische Bundesforste), Verena Ehold (Umweltbundesamt), Franz Essl (Universität Wien und ÖAW), Verena Winiwarter (ÖAW) und Elisabeth Haring (Naturhistorisches Museum Wien und ÖAW).

Programm

Anmeldung erbeten

 

 

Information

 

Termin:
30. Oktober 2025, 14:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Festsaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
DI Dr. Viktor Bruckman
T: +43 1 51581-3200
Kommission für Biodiversität in Österreich