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Zentraleuropas Neuausrichtung & der Kalte Krieg

Ein Symposium widmet sich dem komplexen Zusammenhang von Wissenschaft, Technologie und industrieller Entwicklung vor dem Hintergrund des „Kalten Kriegs“.

Donnerstag 12.11.2015 , Dauer: 2 Tage
Bild: Wikimedia/CC
Schellzuglokomotive ÖBB 1010, Baujahre 1955-58

Kaum war der Zweite Weltkrieg zu Ende hat sich ein neuer Konflikt angebahnt: der “Kalte Krieg”, bei dem die beiden politischen Machtblöcke von West und Ost in Zentraleuropa in unmittelbarer Konfrontation standen.

Ein Symposium, veranstaltet von der Ignaz-Lieben-Gesellschaft und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, widmet sich dem komplexen Zusammenhang von Wissenschaft, Technologie und industrieller Entwicklung vor dem Hintergrund des „Kalten Kriegs“. Bei der Tagung „Science, Technology and Industrial Development in Central Europe during the Cold War“ wird es neben der europäischen Perspektive auch um globale Zusammenhänge gehen. Ein Blick auf Österreichs Nachkriegswirtschaft zeigt, dass – in Ergänzung zum Marshallplan – der Aufschwung nicht zuletzt technischen Innovationen geschuldet war, für die es aufgrund der wirtschaftlichen Integration des Westens nun einen internationalen Markt gab.

Programm

Informationen

 

Termin:
12. bis 13. November 2015

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Johannessaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Cornelia Hülmbauer 
Tel: +43 1 51581-3310 
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der ÖAW - IKT