09.11.2021

Multimodalität und Digitale Geisteswissenschaften

Der Linguist John Bateman begründet bei der nächsten ACDH-CH Lecture der ÖAW die Wichtigkeit, Multimodalität in die theoretischen Grundlagen der Digital Humanities einzubeziehen. Der Vortrag des Professors für Angewandte Englische Linguistik in Bremen findet in Kooperation mit der Universität Wien statt.

© ÖAW/ACDH-CH
© ÖAW/ACDH-CH

Das Forschungsfeld der Digital Humanities weitet sich - ausgehend von der Arbeit mit Texten - auf Gehörtes, Gesehenes und auf Medien, die mehrere Sinneskanäle ansprechen, aus. Multimodalität muss also auch in das theoretische Fundament für die Praxis der Digital Humanities einfließen.

John Bateman von der Universität Bremen hat sich auf funktionelle und Computerlinguistik und multimodale Semiotik sepzialisiert. Als Professor für Angewandte Englische Linguistik arbeitet er unter anderm an der Entwicklung robuster Methodologien für multimodale Analysen. Auf Einladung des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der ÖAW hält er die nächste ACDH-CH Lecture. Sein Vortrag zum Thema „The Relevance of Multimodality Theory for the Future of the Digital Humanities” ist gleichzeitig Teil der Vorlesungsreihe „Introduction to Digital Humanitiess“ an der Universität Wien.

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