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Europäische Erinnerungskonflikte

Eine internationale Tagung sucht nach Konzepten die divergierende Geschichts- und Erinnerungspolitik zu Holocaust und Nationalsozialismus zu überwinden.

Montag 15.12.2014 , Dauer: 2 Tage

Im zusammenwachsenden Europa gibt es bis heute trennende Gräben der Erinnerung und Interpretation von Holocaust und Nationalsozialismus. Die Konflikte und konkurrierenden Erinnerungen offenbaren sich in Rechtfertigung und politischer Instrumentalisierung offizieller politischer Statements, aber ebenso in zahlreichen zivilen  Initiativen.

Die vom ÖAW-Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte in Kooperation mit dem European Network for Remembrance and Solidarity  (ENRS) organisierte Tagung fokussiert im internationalen Austausch auf die vielfach divergierende Geschichts- und Erinnerungspolitik. Ziel ist es, neue Konzepte und Empfehlungen auszuarbeiten um die Konflikte Europäischer Erinnerung zu überwinden.

Programm

Informationen

 

Termin:
15. bis 16.Dezember 2014

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Sitzungssaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Cornelia Hülmbauer
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
T +43 1 515 81-3310
cornelia.huelmbauer(at)oeaw.ac.at