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Religion und Mobilität

Ein Workshop an der ÖAW beleuchtet das Verhältnis zwischen Religion und Mobilität vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart und analysiert, warum und wie Akteur:innen, Ideen und Objekte reisen.

Dienstag 30.09.2025 09:09 Uhr
Olga Wisinger-Florian, Fronleichnamsprozession in Bisamberg, 1893 © Landessammlungen Niederösterreich

Pilgerreisen, 'wandernde Bücher', katholische Missionare am Balkan oder muslimische Remigration zwischen Europa und dem Westbalkan: Religion und religiös motivierte Vorhaben haben über Jahrhunderte hinweg Spuren in Europa hinterlassen.

Diese Spuren zu erforschen und unterschiedliche Forschungsperspektiven zu diskutieren, ist das Ziel eines Workshops am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW. "Religion und Mobilität. Warum und wie Akteur:innen, Ideen und Objekte reisen vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart" untersucht durch räumliche Mobilität bestimmte religiöse Praktiken, speziell das Wallfahrtswesen, ebenso wie die Verbreitung religiöser Ideen durch räumliche Bewegungen von Menschen oder Objekten. Im Fokus der Workshop-Beiträge stehen die jeweiligen Veränderungen der Mobilität und wie diese von den Akteur:innen und Netzwerken organisiert wurden.

Programm

Anmeldung bis 29. September erbeten

 

Informationen

 

Termin:
30. September 2025, 9:30-18:15 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Postsparkasse, 3. Stock
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Dr. Veronika Decker
T: +43 1 51581-7368
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW