Zurück

Die nicht-westlichen Grenzgebiete des Achämenidenreichs

Nördliche, östliche und südliche Grenzgebiete des Altpersischen Reichs unter den Achämeniden stehen im Mittelpunkt einer Konferenz, die die ÖAW mit Kooperationspartnern an der Universität Innsbruck organisiert.

Donnerstag 20.11.2025 , Dauer: 3 Tage
Takht-i Sangin (Tadschikistan) mit Blick auf den Tempel und den Zusammenfluss der Flüsse Vakhsh und Panj, der Quelle des Amu Darya © Robert Rollinger

Das Altpersische Reich unter den Achämeniden umfasste ein riesiges Gebiet, das von der heutigen Türkei bis an die Grenzen Chinas, von Syrien bis Ägypten reichte. Die etwa 220 Jahre währende Achämenidenherrschaft wurde im Jahr 330 v. Chr. durch den Sieg Alexander des Großen über Darius III. beendet.

Die Kommission der ÖAW: Transformationsprozesse und Imperium in den Antiken Welten Afro-Eurasiens beleuchtet in einer – gemeinsam mit Kooperationspartnern von Universität Innsbruck, University of California und dem FWF-Cluster of Excellence "EurAsian Transformations" organisierten Konferenz – die nicht-westlichen Grenzgebiete des Reiches. Im Mittelpunkt  von "The Achaemenid Persian empire and its non-western borderlands: a change of paradigm" stehen östliche Grenzgebiete Zentralasiens, süd(öst)liche Richtung Indien und Indischer Ozean sowie die nord(öst)liche Steppenregionen. Der Fokus liegt dabei auf der systematischen Erfassung von Innovationen, Brüchen und Kontinuitäten.

Weitere Informationen

Informationen

 

Termin:
10. bis 22. November 2025

Ort:
Universität Innsbruck
Ágnes-Heller-Haus, 4. Stock, Seminarräume 04K100 + 04M100
Innrain 52a
6020 Innsbruck

Kontakt:
Mag. Sabrina Radax  
T: +43 1 51581-1283
Kommission der ÖAW: Transformationsprozesse und Imperium in den Antiken Welten Afro-Eurasiens