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Die kulturpolitische Aufladung der Tragödie

Daniel Winkler von der Universität Innsbruck beleuchtet das klassizistische Tragödientheater in Italien im Zusammenhang mit Aufklärung, Revolution und Nation.

22.01.2015

Ausgehend von seiner Habilitationsschrift „Körper, Revolution und Nation bei Vittorio Alfieri und im alfierianischen Theater der Sattelzeit“ (2014) widmet sich Daniel Winkler der regelrechten Tradödien-Manie im Italien des 18. Jahrhunderts.

Der Kulturwissenschaftler vom Institut für Romanistik der Universität Innsbruck spricht im Rahmen des Jour Fixe des ÖAW-Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte zum Thema „Aufklärung, Revolution, Nation. Das klassizistische Tragödientheater der italienischen Sattelzeit als Ort kulturpolitischer Projektionen“. Der Jour Fixe wendet sich insbesondere an (Nachwuchs)-wissenschafter/innen kulturwissenschaftlich orientierter Fachdisziplinen. Interessent/innen sind herzlich willkommen (keine Anmeldung notwendig).

Weitere Informationen

 

Termin:
22. Januar 2015, 16:30 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Clubraum
Dr. Ignaz-Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Peter Stachel
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
T +43 1 51581-3318