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Christliche Missionierungsstrategien im Osmanischen Reich

Der Globalhistoriker Stefano Saracino gibt im Rahmen der Vortragsreihe "Balkanforschung an der ÖAW" einen Überblick über die Entwicklung der Präsenz von deutschsprachigen Missionaren am Bosporus in der Zeit von 1700 bis 1750.

Dienstag 25.11.2025 06:11 Uhr
Heinrich-Wilhelm-Ludolf © Franckeschen Stiftungen, Halle

Stefano Saracino, Inhaber des Lehrstuhls für Globalgeschichte am Institut für Geschichte der Universität Graz, nimmt die Missionierungsstrategien in einem Vortrag zum Thema "Erste sein: Jesuiten und Pietisten in Konstantinopel und die missionarischen Praktiken mit Griech*innen (ca. 1700-1750)" der Reihe "Balkanforschung an der ÖAW" in den Blick. Er möchte einen Überblick über die Entwicklung der Präsenz von deutschsprachigen Missionaren am Bosporus geben und die Interaktionen der Pietisten mit den Jesuiten rekonstruieren. Ein weiterer Schwerpunkt wird schließlich auf den Missionierungsstrategien beider Missionsnetzwerke gegenüber den Griechisch-Orthodoxen liegen. 

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien und der Österreichischen Gesellschaft für Neugriechische Studien statt.

Gesamtprogramm

Informationen

 

Termin:
25. November 2025, 18:30 Uhr

Ort:
Universität Wien, Institut für Byzantinistik und Neogräzistik
Postgasse 9, 2. Stock, barrierefreier Zugang über die Schönlaterngasse
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Dr. Joachim Matzinger
T: +43 1 51581-7363
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW