Nur 4 Prozent der Menschen in Österreich zwischen 16 und 74 Jahren sind sogenannte „Offliner“. Das bedeutet: sie haben das Internet noch nie genutzt. So das Statistische Bundesamt in Deutschland in einer aktuellen Auswertung. Das heißt umgekehrt auch: Die überwiegende Mehrheit der Österreichischer:innen ist regemäßig im Web unterwegs. Das Land zählt in Europa damit zu den Spitzenreitern. Wer sich informieren will, macht das also vorwiegend online.
Eintrittstor in die Wissenswelt
Für wissenschaftliche Institutionen bedeutet das: Die Website ist für die allermeisten Menschen das Eintrittstor in die Welt von Wissenschaft und Forschung. Das zeigt sich auch an den Besucherzahlen auf den Websites der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), die seit Jahren kontinuierlich steigen.
Grund genug, das Eintrittstor in die ÖAW möglichst zugänglich zu gestalten, um viele Besucher:innen auf die vielfältigen Wissensinhalte, Angebote und Services aufmerksam zu machen. Die Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit und der Barrierefreiheit waren daher zwei wesentliche Ziele für den Refresh des Internetauftritts der ÖAW.
Moderner, übersichtlicher, besser
Ab sofort präsentiert sich die Website – am Desktop und mobil – daher in einem frischen Look: aufgeräumter, lesefreundlicher, besser navigierbar und insgesamt übersichtlicher. Ein betont unaufgeregter Gesamtauftritt lenkt die Aufmerksamkeit auf die Inhalte der Homepage. Das moderne Design nimmt dabei Anleihen an den Auftritten großer Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, wie die Max Planck-Gesellschaft in Deutschland oder CNRS in Frankreich ohne dabei seine Eigenständigkeit im Look & Feel zu verlieren.
Vorausgegangen sind dem Refresh eine externe Evaluierung durch Expert:innen und reale Nutzergruppen sowie interne Fokusgruppen. Auf die Umstellung der ÖAW-Hauptwebsite auf das modernisierte Design folgen in den kommenden Monaten auch die Websites der Institute der ÖAW, um für User:innen einen einheitlichen und wiedererkennbaren Außenauftritt der Akademie zu gewährleisten.
