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Zwischen Himalaya und Grönland

Bei der nächsten Gesamtsitzung der ÖAW beleuchtet ein interdisziplinäres Team die Bedeutung der Eurasienforschung in Österreich und die Chancen, die die Exzellenzinitiative "EurAsian Transformations" bietet. Die hybriden (Kurz-)Vorträge sowie die daran anschließende Diskussion sind für ein interessiertes Publikum geöffnet.

Freitag 17.04.2026 06:04 Uhr
© Cluster of Excellence: EurAsian Transformations

Im Rahmen der Gesamtsitzung der ÖAW beleuchten Claudia Rapp, Nina Mirnig und Johannes Preiser-Kapeller von der ÖAW sowie Tijana Krstic von der Central European University und Milad Abedi von der Universität Innsbruck das Thema "'EurAsian Transformations' in der österreichischen Exzellenzinitiative" aus den unterschiedlichen Perspektiven ihrer Fachrichtungen. EurAsian Transformations ist eine Exzellenzinitiaive des FWF, an der mehrere Forschungsinstitutionen mit der ÖAW als Trägerforschungsstätte beteiligt sind.

Claudia Rapp, Direktorin des Instituts für Mittelalterforschung der ÖAW, beginnt mit der Keynote zum Thema "Was kann die Eurasienforschung in Österreich leisten und bewirken?"  Es folgen zwei Kurzvorträge – "Zwischen Himalaya und Grönland. Bewässerungslandbau und Klimawandel im eurasischen Frühmittelalter in regionaler und globaler Perspektive" und "Humanities as Infrastructure: Training the Next Generation of Eurasia Experts" – sowie eine von ÖAW-Präsident Heinz Faßmann geleitete Diskussion. Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch via Zoom möglich.

Anmeldung für die Teilnahme vor Ort (Mitglieder der ÖAW ausgenommen)

Online via ZOOM

Informationen

 

Termin:

17. April 2026, voraussichtlich um 18:00 Uhr (kann sich etwas verzögern)

Ort: 
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Festsaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

online via ZOOM

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Natalie Kapfer-Rupp, BA
T: +43 1 51581-3633
Aktuariat: Administration Gelehrtengesellschaft