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Vasen in Olympia

Der Klassische Archäologe Martin Bentz gibt bei einem öffentlichen Abendvortrag im Kunsthistorischen Museum Wien einen Einblick in die Funktion figürlich bemalter Keramik in griechischen Heiligtümern. Sein Vortrag ist der Auftakt zur jährlichen Tagung des österreichischen Arbeitskreises des Publikationsprojekts "Corpus Vasorum Antiquorum". Die aktuelle Tagung nimmt vor allem den Kontext der Keramik in den Blick.

Donnerstag 15.01.2026 , Dauer: 2 Tage
© Martin Bentz

Antike Gefäße sind Geschichtenerzähler. Allerdings ist umfangreiches Vorwissen und Übersetzungskunst nötig, um die Geschichten auch richtig zu verstehen. Deshalb widmet sich ein globales Netz aus Expert:innen der Erforschung dieser Gefäße. Dokumentiert werden die Erkenntnisse weltweit nach einheitlichen Kriterien im internationalen Publikationsprojekt „Corpus Vasorum Antiquorum“ (CVA). Das Österreichische Archäologische Institut der ÖAW zeichnet für den österreichischen Beitrag verantwortlich und organisiert alljährlich eine Tagung des österreichischen CVA-Arbeitskreises - heuer zum Thema "Keramik und Kontext: Produktion – Konsum – Rezeption".

Martin Bentz vom Institut für Archäologie und Kulturanthropologie der Universität Bonn, Abt. Klassische Archäologie erörtert in einem öffentlichen Vortrag im Rahmen der CVA-Tagung "Vasen in Olympia. Zur Funktion figürlich bemalter Keramik in griechischen Heiligtümern".

Programm der CVA-Tagung

Anmeldung zur CVA-Tagung per Mail bis 11. Jänner 2026 an cva.austria(at)gmail.com

Einladung zum Abendvortrag

Anmeldung zum Abendvortrag beim KHM Wien

Informationen

 

Termin:
15. Jänner 2026, 19:00 Uhr: Öffentlicher Abendvortrag
16. Jänner 2026, 10:15 bis 17:45: Tagung

Ort:
Kunsthistorisches Museum Wien
Ebene 2, Bassano-Saal, Vortragsraum
Maria-Theresien-Platz
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Xenia Milota 
T +43 1 52581-3483 
Österreichisches Archäologisches Institut der ÖAW