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Tradition und Transformation im Alten Ägypten

Die junge Generation der internationalen Ägyptologie diskutiert in Wien die Entwicklungslinien, Vernetzungen und Brüche der altägyptischen Kultur.

Dienstag 15.09.2015 , Dauer: 4 Tage
Apis bull on coffin. Bild: Wikimedia/Public Domain

Im 3. Jahrtausend v. Chr. entwickelte sich im Niltal der erste geeinte ägyptische Staat. Auf kulturelle Blütezeiten folgten Phasen des Niedergangs und Wiedererstarkens.

Eine Konferenz mit dem Titel „Tradition and Transformation in Ancient Egypt“, veranstaltet vom ÖAW-Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA) gemeinsam mit der Universität Wien, fokussiert auf diese Kontinuitäten und Brüche im kulturellen Wandel. Sie richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Studierende und junge Post Docs der Ägyptologie aus den verschiedenen Fachbereichen (Philologie, Archäologie, Sozial- und Kulturwissenschaften).

Vorläufiges Programm

Informationen

 

Termin:
15. bis 19. September 2015, 15:00 Uhr
15. September 2015, 17:00 Uhr: Eröffnungsvortrag von Manfred Bietak


Orte:
Eröffnungsvortrag:
Universität Wien, Institut für Ägyptologie
Franz-Klein-Gasse 1
1010 Wien

Konferenz:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Herbert Hunger Haus
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Angela Schwab

Institut für Orientalische und Europäische Archäologie

 


Tel: +43 1 51581-6101