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Kolonialgeschichte und die afrikanische Perspektive

Mündliche Zeugnisse der Kolonialgeschichte Kameruns stehen im Zentrum des Eröffnungssymposiums eines Forschungsprojekts der Fondation AfricAvenir International, Douala, und der Gerda Henkel Stiftung.

Mittwoch 21.10.2015 , Dauer: 2 Tage

Ein neues Forschungsprojekt zur Kolonialgeschichte misst dem gesprochenen Wort in Form afrikanischer Zeugenaussagen und mündlich weitergegebener Literatur als Quellen für die Kolonialgeschichte große Bedeutung bei.

Das von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Projekt „Preservation and Transmission of Africa’s Collective Memory – African Testimonies and Oral Literature in Early Colonial History“  wird mit einem Symposium mit Beiträgen aus dem Phonogrammarchiv der ÖAW, dem Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien und internationalen Expert/inn/en eröffnet. Dabei werden in erster Linie methodische Fragen diskutiert werden. Inhaltlicher Schwerpunkt des ersten Projektteils sind die Beiträge zur Bewahrung des Erbes durch kamerunische Zeugen der deutschen, französischen und englischen Kolonialgeschichte des Landes zwischen 1884 und 1930.

Detailliertes Programm


Informationen

 

Termin:
21. und 22. Oktober 2015

Orte:
Calasanzsaal
Piaristengasse 45
1080 Wien

Phonogrammarchiv der ÖAW
liebiggasse 5
1010 Wien

Institut für Afrikawissenschaften der Univ. Wien
Spitalgasse 2, Campus 5.1
1090 Wien

Kontakt:
Dr. Gerda Lechleitner 
Tel: +43 1 4277-29610 

 

 

 


Phonogrammarchiv - Institut für audio-visuelle Forschung und Dokumentation - PhA