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Imperiale Mächte

Eine Konferenz widmet sich vergangenen Imperien weltweit – den historischen Besonderheiten, dem Prozess des kollektiven Erinnerns wie auch der Theorie des Begriffs.

Dienstag 24.11.2015 , Dauer: 4 Tage

Was ist ein Imperium? Gibt es weithin gültige Kennzeichen? Wie entwickeln sich ausgedehnte Herrschaftsbereiche und an welchem Punkt nehmen sie sich selbst als Imperien wahr – oder werden sie in der Rückschau als solche bezeichnet? Aus heutiger Sicht war die Erde reich an Imperien bzw. imperialen Strukturen: Das reicht vom  prähistorischen Afrika, Vor-Inka-Reichen in den Anden, antiken Zentralasien, von den Imperien rund um das Mittelmeer bis nach Vorderasien, die frühmittelalterliche Steppenimperien in Europa bis hin zu mächtigen Königreichen in Süd/Ost-Asien.

Eine viertägigen Konferenz, die vom ÖAW-Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung gemeinsam mit dem Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik der Universität Innsbruck veranstaltet wird, versammelt zu diesem umfassenden Thema zahlreiche renommierte Wissenschaftler/innen – darunter viele Mitglieder und Mitarbeiter/innen der ÖAW, die beispielsweise am ÖAW-Instituts für Iranistik, für Mittelalterforschung oder für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung das vielschichte Thema "Imperien" in den unterschiedlichsten Aspekten erforschen.

Programm folgt

Informationen

 

Termin:
24. bis 28. November 2015

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Vera Machat  
Tel: +43 1 51581-7300 
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW - INZ