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Gebirgsregionen im Wandel

Die Umwelt im Gebirge wie auch das soziale Leben ändern sich weltweit dramatisch. Eine internationale Großkonferenz im schottischen Perth – mit ÖAW-Beteiligung – diskutiert, wie sich Gesellschaften auf diesen Wandel einstellen können.

Sonntag 04.10.2015 , Dauer: 5 Tage
Bild: quinet, Wikimedia/CC
Mutter mit Kind in den peruanischen Anden. Bild: quinet, Wikimedia/CC

Gebirgsregionen beheimaten etwa zwölf Prozent der Weltbevölkerung. Viel mehr Menschen aber sind indirekt von einer intakten Umwelt und lebendigem kulturellen Leben in den globalen Gebirgen abhängig. Dabei geht es um Wasserreserven oder Biodiversitätszentren. Darüber hinaus aber auch um das von den Bewohner/inne/n tradierte Wissen, das das Überleben von Gemeinschaften in unwirtlichen Höhen erst ermöglicht.

Die Entwicklung der Gebirge aus einer globalen Perspektive steht im Zentrum einer großen Konferenz in Schottland „Perth III: Mountains of Our Future Earth“,  an der das ÖAW-Institut für Gebirgsforschung in vielfältiger Weise beteiligt ist. Klimaentwicklung, Artienvielfalt in den Gipfelregionen, Modellregionen nachhaltiger Entwicklung sind einige der Themen, die Forscher/innen des IGF einbringen.

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Informationen

 

Termin:
4. bis 8. Oktober 2015

Ort:
Perth
Schottland, UK

Kontakt:
Dr. Brigitte Scott
Tel: +43 512 507-49410
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW