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Diskussionsveranstaltung „Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“

Die ÖAW steht für Wissenschaftsfreiheit als unverzichtbares Gut – verbunden mit wissenschaftlicher Integrität, Verantwortung und der Verankerung in einer offenen, demokratischen Gesellschaft.

Dienstag 12.05.2026 04:05 Uhr
© AdobeStock

Die Verleihung des „Preises für Wissenschaftsfreiheit“ durch das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit an ÖAW-Mitarbeiter Alexander Bogner hat grundlegende Fragen zu Bedeutung und Grenzen wissenschaftlicher Freiheit in demokratischen Gesellschaften neu aufgeworfen. Die ÖAW widmet diesen Fragen eine Podiumsdiskussion:

Was bedeutet ­Wissenschaftsfreiheit ­im ­Kontext ­demokratischer ­Grundwerte?
Welche institutionellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen sichern ihre Unabhängigkeit?
Und wie lässt sich wissenschaftliche Freiheit gegen Vereinnahmung und Missbrauch schützen?

Einleitende Worte:

Heinz Faßmann, ÖAW-Präsident

Teilnehmer:innen:

Alexander Bogner, Soziologie, Institut für Technikfolgenabschätzung der ÖAW
Anne Sophie Meincke, Philosophie, Universität Wien, Mitglied der Jungen Akademie
Sonja Puntscher Riekmann, Politikwissenschaft, Universität Salzburg, wirkliches Mitglied der ÖAW
Susanne Schröter, Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Vorsitzende des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit

Moderation: Birgit Fenderl, Moderatorin, frühere ORF-Journalistin

Im Anschluss: Q&A

Um Anmeldung wird gebeten:

Anmeldung

Informationen

 

Termin:
12. Mai, 16:30 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Sitzungssaal
1. Stock, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien