
Die Verleihung des „Preises für Wissenschaftsfreiheit“ durch das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit an ÖAW-Mitarbeiter Alexander Bogner hat grundlegende Fragen zu Bedeutung und Grenzen wissenschaftlicher Freiheit in demokratischen Gesellschaften neu aufgeworfen. Die ÖAW widmet diesen Fragen eine Podiumsdiskussion:
Was bedeutet Wissenschaftsfreiheit im Kontext demokratischer Grundwerte?
Welche institutionellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen sichern ihre Unabhängigkeit?
Und wie lässt sich wissenschaftliche Freiheit gegen Vereinnahmung und Missbrauch schützen?
Einleitende Worte:
Heinz Faßmann, ÖAW-Präsident
Teilnehmer:innen:
Alexander Bogner, Soziologie, Institut für Technikfolgenabschätzung der ÖAW
Anne Sophie Meincke, Philosophie, Universität Wien, Mitglied der Jungen Akademie
Sonja Puntscher Riekmann, Politikwissenschaft, Universität Salzburg, wirkliches Mitglied der ÖAW
Susanne Schröter, Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Vorsitzende des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit
Moderation: Birgit Fenderl, Moderatorin, frühere ORF-Journalistin
Im Anschluss: Q&A
Um Anmeldung wird gebeten:
Informationen
Termin:
12. Mai, 16:30 Uhr
Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Sitzungssaal
1. Stock, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien