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Preis für die Freiheit der Wissenschaften

+++ AUSGEBUCHT +++ Der ÖAW-Technikfolgenforscher Alexander Bogner untersucht die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Nun zeichnet ihn das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit für sein, weit über disziplinäre Grenzen hinaus sichtbares gesellschaftspolitisches Engagement aus.

Dienstag 12.05.2026 06:05 Uhr
Ein Sprecher steht vor einem Saal mit Publikum
© AdobeStock

Von Corona-Politik bis zu den Ursachen der Wissenschaftsskepsis: Für Alexander Bogner vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung der ÖAW sind heiße Themen nichts Ungewöhnliches. Für seine engagierten und klaren Beiträge zu öffentlich laufenden Debatten, in die er vielfach Perspektiven der Wissenschaften einzubringen vermochte, wird er nun mit einer besonderen Auszeichnung geehrt.

Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit veranstaltet einen Themenabend zur Wissenschaftsfreiheit und verleiht dem Soziologen am 12. Mai den Preis für Wissenschaftsfreiheit 2026. Mit diesem Preis macht das Netzwerk seit 2021 auf besondere Erfolge gegen "alle Bestrebungen, die Freiheit von Forschung und Lehre aus ideologischen Motiven einzuschränken" aufmerksam. 

Da es sich um eine externe Veranstaltung handelt, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist ausgebucht, Neuanmeldungen sind nicht mehr möglich. 

Programm

18.30
Begrüßung durch Susanne Schröter und Ulrich Morgenstern für das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit
19.00
Konrad Paul Liessmann: Wissenschaftsfreiheit – ein unzeitgemäßes Ideal?
19.30
Vergabe des Preises für Wissenschaftsfreiheit 2026
19:35
Alexander Bogner: Wissenschaftsfreiheit und Emanzipation

 

Die Veranstaltung ist ausgebucht. 

Informationen

 

Termin:
12. Mai 2026, 18:30 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Netzwerk Wissenschaftsfreiheit
preisverleihung.nwf(at)web.de